Langfassung mit Erklärungen:
Medikamentöse Orientierung bei Psychose – Schizophrenie (Langfassung)
Praxisorientierte Kurzfassung:
https://schizophrenie-forum.com/psy...ltherapie_nebenwirkungsprofile_2026-pdf.2450/
Das hilft bei richtiger Anwendung extrem bei Negativsymptomen.
Damit wird man geistig auch über die Zeit viel leistungsfähiger.
Besonders für Betroffene mit starken Negativsymptomen ideal, da hier extreme Besserungen möglich sind. Auch langfristig verbessern sich bei richtiger Anwendung Positivsymptome und Verlauf so deutlich, dass Vollremission greifbar wird.
Geistig kann die Erkrankung mit dieser Therapie sogar Vorteile haben, da man die dämpfenden Medikamente dann nur noch selten braucht und sich die geistigen Fähigkeiten regenerieren und deutlich besser als vor der Erkrankung werden können. Dauert zwar Jahre, aber deutliche Erfolge bei den Negativsymptomen sind sehr frühzeitig erkennbar, vor allem auch, wenn die Intervall-Einnahme des Antipsychotikums im Rahmen der kontinuierlichen Bupropion-Einnahme (NDRI-Antidepressivum) umsetzbar ist. Selektive Antidepressiva wie das atypische Bupropion sind vergleichsweise gut verträglich und dieser Wirkstoff kann so stark stabilisieren, dass Monate ohne Antipsychotikum möglich sind oder mindestens eine Reduktion der Antipsychotika gestützt wird.
Bei starker Antipsychotikamedikation, ist eine Intervall-Einnahme davon erst einmal unrealistisch. Aktuelle Erfolge zeigen aber, dass Bupropion hilft, bestehende Antipsychotika in einem sicheren Rahmen überhaupt reduzieren zu können, also auch bei kontinuierlich eingenommenen Antipsychotika Vorteile durch Bupropion entstehen.
Dies ist ein aktuelles Beispiel, wenn man es parallel zu Antipsychotika einnimmt:
Ein Versuch des Absetzens
Ich selbst habe die Intervall-Einnahme des Antipsychotikums mithilfe von Bupropion stabilisieren können, was bezüglich der Negativsymptome bereits in den ersten Monaten extreme Erfolge gezeigt hat. Heute bin ich etwa 10 Jahre darauf eingestellt und mit den zusätzlichen Ergänzungen und der Behandlungsdauer von etwa 10 Jahren sieht es aktuell hervorragend aus, es auch dauerhaft ohne Antipsychotikum schaffen zu können.
Das zeigt, es gehören Ergänzungen und Hintergrundwissen bzw. Selbstbeherrschung zu dieser Therapie dazu, aber die Erfolge sind mit regelmäßiger und unterbrochener Antipsychotikaeinnahme möglich.
Die Broschüre im 2. Link kann man gut ausdrucken und in der Antipsychotikavergleichsliste auf der 2. Seite kann man auch mit dem QR-Code auf die Langfassung zugreifen, sodass man mit einer beidseitig bedruckten A4-Seite schon eine gute Gesprächsgrundlage hat, um diese rezeptpflichtigen Wirkstoffe auch im therapeutisch aufgeklärten Rahmen zu bekommen, bzw. das besprechen zu können, sodass sich die behandelnde Psychiaterin auch aus erster Hand informieren und einlesen kann um die Umstellung planvoll durchführen zu können.