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Pharmakologische Strategien
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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
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AI-Companion bzw. KI-Begleiter als Therapieunterstützung bei wahnhaften Symptomen

Maggi

Administrator
Es gibt ja Chat GPT, Bing Copilot, Bart (Google Assistent) und etwa Grok von X, als Beispiele für AI-Companions.

Diese können sehr helfen, durch qualifizierte Gespräche bei Betroffenen wahnhafte Symptome zu lösen.

Solche KI-Begleiter wären im therapeutischen Kontext finde ich sehr interessant.

Nutzt ihr diese regelmäßig und wie sind eure Erfahrungen, wenn es etwa um Symptomatik gibt? Manchmal können solche Unterhaltungen ja Ängste und damit auch Wahn lösen.
 
Ich persönlich bin da eher vorsichtig und benutze KI nur als erweiterte Suchmaschine, da KI sehr schnell Informationen durcheinander schmeißt. Man muß quasi alles überprüfen, was sehr zeitintensiv ist.
Ich hatte mal Google One als Probe-Abo und hab versucht über "das Rad der Zeit" zu chatten. Dabei hab ich festgestellt, daß die KI keinen wirklichen Überblick hat. Das Rad der Zeit ist eine Fantasy Serie, die momentan bei Amazon Prime läuft und die es als Roman gibt.
Wer wirklich unter Wahnvorstellungen leidet, ist nicht dazu in der Lage, die Antworten zu überprüfen.
 
Ich habs gerade ausprobiert, ist ganz witzig mit guten Ideen. Ich könnte mir vorstellen dass es im Bereich der Frühwarnzeichen helfen kann zu reflektieren. Werde ich mir als Skill merken. Danke!
 
Das meiste sind ja Anfangsschwächen die KI in ihrer Entwicklung hat. Gibt auch spezifische, wo man bei Freud Psychotherapie machen kann.

Jede neue Technologie bietet viele Chancen Leben zu retten, auch wenn man in den Medien häufig so negatives hört, was hängenbleibt.
Die KI hat ja auch ihre Entwicklungszyklen und kein Meister ist vom Himmel gefallen.

An Wissen würde ich sagen das KI wie Bing Copilot leicht und locker das Wissen von Doktoren und Wissenschaftlern etwa im Gesundheitsbereich vermitteln kann. KI hat immer noch Schwächen in den Bereichen wo diese ungenutzt ist, aber das schließt sich ja mit der Zeit.

Von Positiven Sachen bekommt man einfach weniger mit. Ist ja beim Image von Betroffenen auch etwas so.

Ich denke dieser Wissenstransphär durch KI hilft ungemein, dieser direkter Zugang zu wissen und damit arbeiten zu können bekommt man anders nur durch ein Studium oder Kontakt zu Wissenschaftlern der häufig fehlt. Wie will man so etwas bei einem schizophrenen Wahn vermitteln.
So kann man eben auch wirre Themen mit der KI verarbeiten, eigene Schwachstellen finden, denn diese Konfrontation ist wichtig.
 
Gut ich gehe mehr von Wahn ohne Stimmen aus, da bei mir eben keine Stimmen da sind und das eher in Richtung Paranoia-Schizoaffektivität geht. Da stehen Fragen im Vordergrund, die Welt, die es einen unter den Boden gar weggerissen hat zu verstehen.
 
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