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Studieren mit schizoaffektiver Störung

@Gezwungener ich habe deinen Beitrag gelesen. Finde ihn ziemlich tiefgründig geschrieben, deshalb konnte ich ihm nicht ganz folgen.

Ich habe beschrieben das ich Erkrankte kenne die einen Beruf nachgehen, trotz der Erkrankung. Auf dem Mond zu fliegen ist schon eine andere Dimension von Ambitionen.
 
Wir können sogar den Mond bereisen! Ist das nicht verrückt!? Oder ist das Irrglaube oder ein Mythos? Denken Sie diese Geschichte ist Frei erfunden?
Die Achtung vor den Astronauten, die sich für diesen Einsatz zur Verfügung stellten, hält mich davon ab, wenn ich solche (echten/unechten) Zweifel mitbekomme, nicht meine Stimme zu erheben. Ja, "sie"/wir waren auf dem Mond. Es gibt peaks in die Höhe bei der technischen Entwicklung. Haben ja auch Bilder vom Mars gesendet. Und es wurde mir aus dem Live-Bericht im Fernsehen als ich Kind war "erzählt" --> das entspricht schon der Wahrheit.
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ein schönes Memento, wie es dazu kam.
 
Wünsche dir viel Erfolg! Du machst einen guten Eindruck auf mich. Ich selbst bin mit 19 erkrankt und konnte mein Studium damals nicht antreten. Statt in den Hörsaal ging es nach dem Abitur in die Psychiatrie. Ich habe dann ein paar Jahre später eine kaufmännische Ausbildung absolviert und diese auch mit einer guten Gesamtnote vor der IHK abgeschlossen. Mittlerweile arbeite ich bei einer oberen Bundesbehörde in Vollzeit im öffentlichen Dienst. Sogar verbeamtet. Ein Studium möchte ich langfristig noch nachholen. Ich tue aber gut daran meinen aktuellen Job auf dem Niveau zu halten. Die wenigsten Psychoseekrankten gehen einer Tätigkeit auf dem 1.Arbeitsmarkt nach und dann noch in Vollzeit. Leider! Am Ende des Tages ist es bei der Medikation auch ein stetiges Abwägen zwischen Arbeitsfähigkeit und Krankheitsbewältigung. Man muss das richtige Maß finden. Es nützt nichts, wenn man wieder in die nächste Psychose rutscht.
 
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