Philosophie - Epistemische Ungerechtigkeit

Ich sehe es so, dass diese Formen von Ungerechtigkeit meißt entstehen, wenn es für das was man erlebt hat keine Worte gibt.

Und dann ist da dieser Bruch mit den Mitmenschen, weil sie das Erlebte nicht im entferntestes nachvollziehen können und vielleicht hat es auch damit zu tun, dass das Umfeld nicht verstehen will, weil es sich, um zu verstehen mit dem eigenen Unzulänglichkeiten auseinandersetzen müsste. Und dazu ist kaum jemand bereit. Sie machen dann einfach dicht und hören nicht mehr hin. Und haben nicht die notwendigen hermeneutischen Fähigkeiten.

Ich glaube dir psycorax, sowas gibt es Menschen können geniale Momente haben. Das traurige ist, dass man sich speziell in der Akutphase, vielleicht auch kurz davor und kurz danach, nicht mehr vor den Übergriffen anderer schützen kann. Und dann einen hohen Preis zahlt für die Erkenntnisse die man hatte.
Genau. Diese Mitmenschen sind als psychisch gesund, sei es durch ihr eigenes Empfinden oder Selbstübereinschätzung. Oft kahm es mir so vor, als ob sie sich wirklich nicht einarbeiten mögen in ihre eigene Gefühlswert.

Zudem, Merci.