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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Ärzte sagen: Keine Horrorfilme...

Im Fernseher ev. schon. Im Kopf sollte man diese Filme auf jeden Fall auslassen, da muss ich deinem Dr.Recht geben. Wer einen geilen schauem will. The Nun | , der || Teil ist bisschen zu heavy und unrealistisch gestaltet ;)
 
Für mich sind Nachrichten mehr Horror als filme, deswegen schaue ich eher die filme da sie einen Unterhaltungs Faktor haben. Die letzten filme waren die scream reihe und Winnie puh blood and honey
 
Ich lass die auch weg ...
In der Kindheit Terminator geguckt und in der Psychose hatte ich dann solche Assoziationen
Brauch ich auch nichmehr den Mist
 
Laut einer Therapeutin ist man gefährdet, wenns einen nach dem Matrix-Film schickt ???. Ich für meinen Teil liebe Filme. Manche schaue ich mir sehr oft an. Jedes Mal entdeckt man dann irgendeine Szene, bei der man noch nicht so aufmerksam war.
Ja Horrorfilme können einen triggern. Muss man einen guten Tag erwischen und am besten zu zweit schauen ?
 
Laut einer Therapeutin ist man gefährdet, wenns einen nach dem Matrix-Film schickt
Ich fand Matrix von Anfang an geil. In meiner Psychose habe ich auch mal zu jemandem gesagt: "ich bin aus der Matrix ausgebrochen". Später, als die Psychose abgeklungen war, sah ich in Matrix ein Gleichnis für den Buddhismus.

Horrorfilme kann ich mir aber auch nicht geben. Mich hat's schon getriggert, als ich auf TikTok ein Video gesehen habe, in der eine Foltermethode beschrieben wurde. Und da waren keine triggernde Bilder dabei, nur sprachliche Ausführungen...
 
Das mit den Matrix filmen hab ich mir auch geschoben in der Psychose
 
Als mit den 70er Jahren die Actionfilme mit den noch heute bekannten Stars Charles Bronson, Clint Eastwood und Bruce Lee im TV aufkamen, konnten viele der Jungen und heranwachsenden Jugendlichen die Brutalitäten nicht von der Realität unterscheiden. Diese Stars waren mitsamt ihrer Brutalität ihre Vorbilder.

Selbst in harmlosen Situationen fühlen sie sich bedroht und übten unverzügliche Vergeltung mit entsprechender Brutalität aus. Das waren mindestens in solchen Situationen an sich schizophrene Kinder, die Film und Wirklichkeit nicht unterscheiden und die Verhältnisse nicht richtig einschätzen konnten. Diese Filme waren zwar für Kinder verboten, aber praktisch hält man sich ja nicht dran. - Es war der Horror auf der Straße und auf dem Schulhof.
 
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