Bei meinen EM-Rentenantrag benötigte ich persönliche Daten (Name, Adresse, Familienstand, etc.), Kontoverbindung, Daten und Informationen über deine gesetzlichen Krankenkassen, bei denen du Mitglied warst (falls du natürlich in verschiedene eingetreten bist). Dann werden Informationen über deine Krankheiten verlangt, wie z.B. die Art deiner Erkrankungen (sprich deine Diagnosen wie Diabetes, Depressionen, Schizophrenie, etc.), Daten von deinen behandelnden Ärzten, sowie Kliniken, in denen du behandelt wurdest. Des Weiteren wird dein beruflicher Werdegang abgefragt und glaube Zeiten deiner Ausbildung (was hast du wie lange gelernt). Außerdem werden familiäre Informationen von dir verlangt, ob du z.B. Kinder hast und wie alt diese sind (hier geht es um das Thema Kindererziehungszeiten). Zudem wirst du über eine Schwerbehinderung abgefragt, ob du einen GdB besitzt, sowie die Höhe des Grades, und ob Merkzeichen vorliegen. Zusätzlich empfehle ich dir, die Schweigepflichtsentbindungen, die deine behandelnden Ärzte betreffen, auszufüllen und zu signieren.
Das waren so die wichtigsten Daten und Informationen, die mir im Kopf hängen geblieben sind und die du benötigst, wenn sich nichts im Großen und Ganzen geändert hat.
WICHTIGER HINWEIS:
Den Selbsteinschätzungsbogen auf keinen Fall ausfüllen und keine Angaben über die Anzahl der Arbeitsstunden im Antrag aufführen, die du aus deiner Sicht noch in der Lage wärst zu bewältigen.
Wenn du weitere Informationen benötigst, lade einfach ein EM-Antrag im Internet herunter und schaue ihn dir einmal an. Dann siehst du definitiv, was du an weiteren Daten und Infos benötigst. Empfehlenswert ist auch der Sozialverband VdK. Er kann dich sehr gut bei deinem Vorhaben unterstützen und dir weitere Tipps und Hinweise geben, was bei solch einem Unterfangen wichtig und zu beachten ist.