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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1161
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G

Gelöschtes Mitglied 1161

Frag mich gerade wie ich etwas zum positiven ändern könnte. Nehme schon 18 Jahre diverse Psychopharmaka.
Es heisst ja sie schützen nicht vor Rückfällen und sind schlecht fürs Gehirn und Körper.

Rückfälle hatte ich schon genug nur was soll ich machen. Die Medikamente nehmen ist schlecht und sie abzusetzen klappt auch nicht richtig.

Vielleicht weniger nehmen, aber ob das wieder gut geht.

Teufelskreis
 
Wenn Du Rückfälle durch Medikamente nicht vermeiden kannst, wie Du es selbst erlebt hast, es sogar so ist, das Deine psychotischen Symptome in der Tendenz dadurch sogar stärker werden können, plus Nebenwirkungen, wie Studien zeigen, dann wird klar Du kannst das Leiden nicht vermeiden, aber reduzieren. Wenn Du schon 18 Jahre Medikamente nimmst, brauchst Du eine sehr lange Zeit sie auszuschleichen. Es gibt da zahlreiche Informationen, wie Du das richtg machen musst. Medilamente unterdrücken die Symtpome, sie schieben alles nur noch tiefer ins Unbewusste und machen es damit schwerer es aufzuarbeiten. Alles was nicht aufgearbeitet ist, kommt mit Psychosen wieder an die Oberfläche. Medikamente können nicht heilen, machen es schwerer weil Du dich nicht richtig fühlen kannst. Gefühle sind der Schlüssel zu Heilung. Die Ursachen für Deine Psychosen und Schizophrenie hast Du noch nicht beheben können. So lange das so ist, gibt es Rückfälle, Die Ursachen liegen in Deiner Psyche, in Deinen Überzeugungen, in Deiner Art wie Du mit Emotionen umgehst. Wenn Du das änderst, auf einer tiefen Ebene des Geistes, dann kommst Du raus. Das bedeutet viel innere Arbeit.

Es gibt so viele gute Methoden, im inneren zu arbeiten. Psychotherapie, Naturheilkunde, Homöopathie, Familienstellen, Meditation ect. oder in Beziehungen zu anderen Menschen, es geht um Bewusstwerdung.

Wir leben in einer Welt, wo Wahrheit und Liebe ein rahres Gut geworden ist. Aber es gibt sie noch. Jeder trägt es in seinem Herzen und kann es vermehren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das stimmt was du sagst , ich kann vieles davon für mich verwenden.

Psychotherapie wäre gut , aber erstmal den richtigen finden.

Danke für deinen Beitrag, eventuell melde ich mich nochmal wenn mir noch mehr einfällt.
 
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