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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Wovor hast du am meisten Angst?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1510
  • Erstellt am Erstellt am

Wovor hast du Angst?


  • Umfrageteilnehmer
    4
  • Umfrage geschlossen .
G

Gelöschtes Mitglied 1510

Ich leide unter verschiedenen Ängsten, meistens nur, wenn ich einen psychotischen Schub habe und mit den falschen Leuten zusammen bin.
 
Ich hab zum Glück keine Ängste mehr, eher eine Sorge die ich habe. ,nochmals in eine Situation zu kommen, die eine Psychose auslöst
 
Ängste habe ich auch, ich fasse die Angst als Begleiterscheinung der Schizophrenie auf, die Krankheit hat halt den Charakter einem das ganze Leben auf den Kopf zu stellen. Der Wegfall von Freunden, Existenzängste, finanzielle Fragen, die berufliche Situation, halt all das was das Leben vor der Krankheit zu bieten hatte und was die Schizophrenie einem übrig gelassen hat.
 
Es tut gut zu lesen, dass es Menschen gibt, die meine Ängste und meine Sorgen teilen. Ich habe in erster Linie vor dem Allein sein Angst, vor der Einsamkeit, davor von anderen ausgelacht oder verspottet zu werden. Das macht mich wütend. Ich habe Angst vor der Armut und vor dem Alter. Noch mehr Einschränkungen vertrage ich nicht.
 
Ängste habe ich auch, ich fasse die Angst als Begleiterscheinung der Schizophrenie auf, die Krankheit hat halt den Charakter einem das ganze Leben auf den Kopf zu stellen. Der Wegfall von Freunden, Existenzängste, finanzielle Fragen, die berufliche Situation, halt all das was das Leben vor der Krankheit zu bieten hatte und was die Schizophrenie einem übrig gelassen hat.

Das hast du sehr gut beschrieben und textlich, komprimiert verfasst.

Fühle ich!
 
Ich ekel mich vor anderen Menschen und ihren Keimen ( Atemluft, Hände ect. ) und zwar seit Corona. Es ist richtig gehend die Angst vor Ansteckung. Ich habe bei akuten Schüben Angst vor Nazis und generell vor Kriminalität ( Mord, Vergewaltigung ect. ) und Verfolgung. Es geht ohne Medikamente dann soweit, dass ich mich nur noch in der Psychiatrie auf Station sicher fühle.
 
Ich ekel mich vor anderen Menschen und ihren Keimen ( Atemluft, Hände ect. ) und zwar seit Corona. Es ist richtig gehend die Angst vor Ansteckung. Ich habe bei akuten Schüben Angst vor Nazis und generell vor Kriminalität ( Mord, Vergewaltigung ect. ) und Verfolgung. Es geht ohne Medikamente dann soweit, dass ich mich nur noch in der Psychiatrie auf Station sicher fühle.
Das habe ich in den Schüben auch, dass ich denke, man könnte mir etwas ganz Schlimmes antun und mich nur auf Station sicher fühle und dann auch sehr erleichtert
 
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