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Wie sind eure Nächte?

Brillchen

Well-known member
Hallo

Wie sind eure Nächte? Sind sie bei euch auch verschieden? Ich habe manchmal gute und manchmal weniger gute, sogar bizarre Nächte..
Und sabbere, ich hatte das schonmal gesagt, ich sabbere auch in der Nacht.

Ich denke man verarbeitet auch vieles nachts.
 
Ich werde lebendiger und dann habe ich auch Nächte in denen ich wach bin, kann einfach nicht einschlafen. Meistens denke ich dann nach und rauche. Es ist aber nicht so schlimm, weil ich ja nicht arbeiten muss. Manchmal fühle ich mich dann richtig kreativ.
 
Ich schlafe mit oder ohne quitiapin 3-4 Stunden bin dann 1,5 Stunden wach und schlaf dann weitere 4-5 Stunden. Das ist eigentlich jede nacht gleich. Nur das sich die hinteren zeiten verkürzen wenn ich weniger schlafe.
 
Phasenweise sehr schlechte Nächte mit 4-5h schlaf, dann Tagsüber noch den Rest.

Letzte Nacht war gut, denke es war der Beginn für eine gute Phase.

Ich muss wirklich strickt 3h vor Schlafenszeit, nicht Essen, keine Getränke, keine komische Digitale konsumation oder aufwühlenden Themen.
 
Ich schlafe aktuell im Schnitt 7,5h pro Nacht. Das ist mir bei der ganzen Medikation und dem Verschleiß nach bald 14 Jahren Einnahme zu wenig. Aber ich nehme schon ein extra Medikament zum Schlafen (50mg Truxal) und kann dies nicht noch mehr erhöhen. Früher konnte ich vieeeel besser schlafen. Nach 3,5 Jahren mit der Erkrankung verlor das NL Quetiapin 600mg seine schlafanstoßende Wirkung. Das geht mir doch sehr auf den Geist.
 
tut mir leid für dich dass das verlor. willst du noch was anderes ansprechen was dir auf den geist geht oder ist es nur das?
 
Ich habe in der Nacht auf heute wie auch in der Nacht auf gestern sehr gut durchgeschlafen bis zum frühen Morgen, aber immerhin. Das führe ich auf die Einnahme von gestern Abend 1/2 Tabl. à 25 mg Melperon-ratiopharm® und vorgestern Abend einer ganzen solchen Tablette zurück. Ich werde die Einnahme nach den verbliebenen 1 1/2 Tablettenteilen jedoch auf Null herunterfahren, weil mir die Addition der Nebenwirkungen der Medikamente nicht behagt. Zur Zeit stelle ich wieder auf Aripiprazol um, ich habe hinsichtlich des Schlafs aber keine Vor- oder Nachteile zwischen Reagila®, das ich zur Zeit wieder ausschleiche und Aripiprazol, das ich in Kreuztitration dazu wieder einschleiche, bemerkt. Der Verzicht auf Kaffee scheint einen Effekt gebracht zu haben, auch auf den Nachtschlaf, ich meine allgemein, es entsteht zunächst ein stärkeres Schlafbedürfnis wegen der Gewöhnung an das Koffein, auch wenn es vor 14 Uhr konsumiert wird, allgemein aber ist keine zusätzliche nächtliche Erholung durch Tiefschlaf- und REM-Schlaf-Phasen erforderlich, wenn man keinen Kaffee mehr hat (damit man sich tagsüber durchgehend fit und wach fühlt).
 
Ich schlafe so ca 7 Stunden durchgehend, manchmal auch 8 Stunden. Der Schlaf ist erholsam, brauche keine Schlafmittel mehr.
 
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