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Psychose und Schizophrenie sind behandelbare Zustände mit realistischen Wegen zur funktionellen Erholung. Dieses Forum verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und moderne Therapieansätze, die bereits heute den Boden für nachhaltige Stabilität bereiten.

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Medikamentöse Orientierung
Fundierte, verständliche Orientierung zu Wirkstoffen, Intervalllogik und funktionellen Therapieprinzipien – sachlich und strukturiert.
➝ 2-seitige Broschüre
Eine klare, wissenschaftlich fundierte Einführung in Wirkstoffe, Intervalllogik und funktionelle Therapieprinzipien – kompakt und verständlich.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

📘 Aktuelle Evidenzlage:
Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
liefert eine vertiefte pharmakologische Perspektive mit Fokus auf Dopamin‑ und Noradrenalin‑Transporter.

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Medikamentöse-Orientierung Wirkstoffe, Mechanismen, moderne Strategien.

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Welche Auswirkungen hat Nikotin auf die Erkrankung?

RamzyStudio

Well-known member
Anscheinend sollen ja Ärzte Nikotin hassen.

Ich fühl mich auf Nikotin nur noch kaputt :(
Manchmal hab ich Suizidgedanken, weil ich von diesem Zeug nicht mehr weg komme, weil es so süchtig/abhängig macht wie Heroin.
 
Ich bin Genussraucher. Mir schmeckt die Zigarette immer noch gut. Morgens nach dem Frühstück mit einer Tasse Kaffee möchte ich meinen Klimmstängel nicht vermissen.
Muss aber jeden Morgen meine Multivitaminbrausetablette mit Wasser trinken. Da sind alle wichtigen Vitamine drin den der Körper braucht, da Nikotin eine Menge Vitamine dem Körper entzieht. Also Vorsicht.
 
Ich rauche auch gern. Habe aber vor es auf Genussrauchen umzustellen, also nur mal eine zu qualmen. Ob mir das gelingt? Oft hilft die Einsicht dass man sich einschränken kann.
 
Zufälligerweise hatten wir das Thema Rauchen auch diese Woche in der Selbsthilfegruppe. Die meisten in der Gruppe haben früher geraucht, aber mittlerweile aufgehört. Persönlich habe ich nie angefangen. Ich bin was Drogen angeht unerfahren im positiven Sinne.
Ich habe gehört, dass viele Menschen die Prodromalphase mit Rauchen selbst zu behandeln versuchen. Deswegen gibt es wohl überdurchschnittlich viele Raucher bei Psychoseerfahrenen.
 
Nikotin fand ich auch entspannend, möchte aber davon absehen, denn sobald sich ein Craving einstellt habe ich mehr Stress als Nutzen.

Dazu habe ich keine Muße so oft die Wohnung zu verlassen.

Habe mal Pouches versucht, heißen die glaube. Vielleicht günstigerweise waren die recht trocken, was kein Erlebnis war.
Dachte ich mir was ich nicht anfange werde ich später nicht vermissen.

Wenn ich was zum Drehen benötige hat sich für die Ausnahme Damiana bewährt, das ist mir auch angenehmer für einen Joint, besonders wenn man es nicht gewohnt ist.
 
Screenshot 2023-06-19 173427.jpg
 
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