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Psychose und Schizophrenie sind behandelbare Zustände mit realistischen Wegen zur funktionellen Erholung. Dieses Forum verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und moderne Therapieansätze, die bereits heute den Boden für nachhaltige Stabilität bereiten.

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Medikamentöse Orientierung
Fundierte, verständliche Orientierung zu Wirkstoffen, Intervalllogik und funktionellen Therapieprinzipien – sachlich und strukturiert.
➝ 2-seitige Broschüre
Eine klare, wissenschaftlich fundierte Einführung in Wirkstoffe, Intervalllogik und funktionelle Therapieprinzipien – kompakt und verständlich.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

📘 Aktuelle Evidenzlage:
Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
liefert eine vertiefte pharmakologische Perspektive mit Fokus auf Dopamin‑ und Noradrenalin‑Transporter.

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Medikamentöse-Orientierung Wirkstoffe, Mechanismen, moderne Strategien.

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Unterschiedliche Diagnosen oder doch das gleiche?

ghads1975

Well-known member
Hallo Forumsfreunde

Ich bin etwas verwirrt ,über meine Diagnosen.

Mein Psychiater gab mir die Diagnose F20.0 (Paranoide Schizophrenie)

und mein Neurologe F20.9 (Schizophrenie)

Wie darf ich das verstehen, was meint Ihr dazu?
 
Was für eine Art Schizophrenie man aufgedruckt bekommt ist situations- und geschmacksbedingt, sagt im Prinzip aber nichts aus, wichtig ist nur das Wort Schizophrenie. Am Besten liest Du Dich ein und bestimmst das selber !
 

F20.8​

Sonstige Schizophrenie

Schizophreniform:
  • Psychose o.n.A.
  • Störung o.n.A.
Zönästhetische (zönästhopathische) SchizophrenieExkl.:Kurze schizophreniforme Störungen (F23.2)

F20.9​

Schizophrenie, nicht näher bezeichnet

sagt BfArM - ICD-10-WHO Version 2019 . Es ist eine (evtl. etwas "durchlässige", nicht aber prinzipiell gelockerte) Schizophrenie, weil es keine kurzzeitige z. B. die Schizophreniforme Störung ist; es lässt sich temporär oder dauerhaft nicht sinnvoll in die Verlaufs- und sympotmatischen Beschreibungen unter ICD-10 F20.0-F20.6 einordnen. Da ich aber kaum Erfahrungen mit "anderen" Krankengeschichten gemacht habe (bei mir gab es mal noch ein "Schizophrenes Residuum" nach oder zusätzlich zur F20.0-Diagnose), möchte ich jetzt nicht mehr dazu wiedergeben, es könnte falsch sein.
 
Mit dem ICD 11 werden die verschiedenen Kategorien der Schizophrenie quasi abgeschafft. Dann wird nur noch unterschieden, ob es die erste oder eine wiederkehrende Psychose ist. Ich mache mir keine großen Gedanken über die „Nachkommastelle“ der F20 Diagnosen.
 
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