snickers
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Hallo,
ich hatte im Frühjahr 2023 eine heftige Psychose in der ich auch Stimmen gehört habe. Dies hat sich gute zwei Jahre hingezogen. Dann hab ich mich doch dazu durchgerungen es mit Medikation zu probieren. Ich erhielt Risperidon aufgrund der Diagnose; paranoide Schizophrenie. Im Verlauf wurde immer höher dosiert, letztlich stand ich bei 8mg Risperidon.
Die Nebenwirkungen haben mir schwer zu schaffen gemacht, weshalb ich mich dieses Frühjahr dazu entschieden habe es abzusetzen. Wohlwissend dass die Stimmen zurück kehren könnten. Was allerdings nicht passierte. Es lief über zwei Monate ziemlich gut. Allerdings gemindert im Antrieb, kognitive Verlangsamung und depressive Verstimmung machten mir zu schaffen.
Aus der Vergangenheit kannte ich schon Amisulprid. Hatte gute Effekte auf den Antrieb und die Grundstimmung. Soweit so gut.
Jedoch Frage ich mich mittlerweile ob die Diagnose paranoide Schizophrenie noch oder überhaupt passend ist.
Kann man nach einer Psychose in der man stimmen gehört hat schon von Schizophrenie sprechen. War es nur eine Episode oder schlummert es einfach nur im Hintergrund.
Habe ich mich fälschlicherweise mit der Diagnose identifiziert oder entwickelt sich fehlende Krankheitseinsicht wegen Symptomfreiheit.
Was sind eure Erfahrungen?
Für Feedback wäre ich sehr dankbar.
ich hatte im Frühjahr 2023 eine heftige Psychose in der ich auch Stimmen gehört habe. Dies hat sich gute zwei Jahre hingezogen. Dann hab ich mich doch dazu durchgerungen es mit Medikation zu probieren. Ich erhielt Risperidon aufgrund der Diagnose; paranoide Schizophrenie. Im Verlauf wurde immer höher dosiert, letztlich stand ich bei 8mg Risperidon.
Die Nebenwirkungen haben mir schwer zu schaffen gemacht, weshalb ich mich dieses Frühjahr dazu entschieden habe es abzusetzen. Wohlwissend dass die Stimmen zurück kehren könnten. Was allerdings nicht passierte. Es lief über zwei Monate ziemlich gut. Allerdings gemindert im Antrieb, kognitive Verlangsamung und depressive Verstimmung machten mir zu schaffen.
Aus der Vergangenheit kannte ich schon Amisulprid. Hatte gute Effekte auf den Antrieb und die Grundstimmung. Soweit so gut.
Jedoch Frage ich mich mittlerweile ob die Diagnose paranoide Schizophrenie noch oder überhaupt passend ist.
Kann man nach einer Psychose in der man stimmen gehört hat schon von Schizophrenie sprechen. War es nur eine Episode oder schlummert es einfach nur im Hintergrund.
Habe ich mich fälschlicherweise mit der Diagnose identifiziert oder entwickelt sich fehlende Krankheitseinsicht wegen Symptomfreiheit.
Was sind eure Erfahrungen?
Für Feedback wäre ich sehr dankbar.