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Schizophrenie & Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe und Austausch

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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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➝💙 Schizophrenie für Angehörige – einfach, respektvoll und verständlich erklärt

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Trügerische Stille

snickers

Member
Hallo,
ich hatte im Frühjahr 2023 eine heftige Psychose in der ich auch Stimmen gehört habe. Dies hat sich gute zwei Jahre hingezogen. Dann hab ich mich doch dazu durchgerungen es mit Medikation zu probieren. Ich erhielt Risperidon aufgrund der Diagnose; paranoide Schizophrenie. Im Verlauf wurde immer höher dosiert, letztlich stand ich bei 8mg Risperidon.

Die Nebenwirkungen haben mir schwer zu schaffen gemacht, weshalb ich mich dieses Frühjahr dazu entschieden habe es abzusetzen. Wohlwissend dass die Stimmen zurück kehren könnten. Was allerdings nicht passierte. Es lief über zwei Monate ziemlich gut. Allerdings gemindert im Antrieb, kognitive Verlangsamung und depressive Verstimmung machten mir zu schaffen.

Aus der Vergangenheit kannte ich schon Amisulprid. Hatte gute Effekte auf den Antrieb und die Grundstimmung. Soweit so gut.
Jedoch Frage ich mich mittlerweile ob die Diagnose paranoide Schizophrenie noch oder überhaupt passend ist.
Kann man nach einer Psychose in der man stimmen gehört hat schon von Schizophrenie sprechen. War es nur eine Episode oder schlummert es einfach nur im Hintergrund.

Habe ich mich fälschlicherweise mit der Diagnose identifiziert oder entwickelt sich fehlende Krankheitseinsicht wegen Symptomfreiheit.
Was sind eure Erfahrungen?
Für Feedback wäre ich sehr dankbar.
 
So wie ich als selbst Betroffener gelesen habe, soll es mehr Menschen in der Bevölkerung geben, welche vom Stimmenhören berichten, wir sprechen hier von einer Wahrnehmung ohne äußeren Reiz,

welche wohl die Statistik der aktuell 1% Regel für die Diagnose Schizophrenie übertrifft

Es soll um die 5% der Bevölkerung betreffen, welche "Stimmen" hört, die jedoch nicht existieren

Dennoch scheinen diese Menschen noch nicht so sehr beinträchtigt zu sein, dass ihre Alltagsbewältigung dadurch eingeschränkt wird - was dann auch wohl so bleiben wird

Die Wenigsten erkranken z.B. mit bereits über 40 Jahren am Vollbild der Schizophrenie

Es kann als Hoffnung für ein dennoch erfülltes Leben geben

Ich möchte hier keinem Betroffenen die Hoffnungen für ein besseres Leben nehmen

Die "Luft" wir einfach dünner für uns
 
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