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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Tagesklinik, Reha oder Jobcenter-Projekt?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1854
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 1854

Ich will irgendwas machen was mich erfüllt aber ich will auch dass man sich um mich kümmert. Tagesklinik würde ich eigentlich nicht wollen, da man 5 Tage die Woche Struktur hat und den Stress morgens früh aufzustehen will ich mir ersparen.
Wäre eine Reha was für mich? Ich habe momentan keine Psychose nehme Medikamente ein. Würde meine Krankenkasse eine Reha übernehmen, was meint Ihr?
Als drittes gibt es da noch die G.A.T.(Gesundheit. Arbeit. Teilhabe) vom Jobcenter, So ne Art Erhebung des aktuellen Gesundheitszustandes und beruflicher Ausblick welche Berufsbilder für mich in Frage kommen würden ( das dauert 14 Tage) und einen Ersttermin habe ich schon dort bekommen.
Was ich gerne will? Weiß ich momentan nicht. Wäre eine Reha was für mich? Würde ich danach wieder besser drauf sein?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In der Reha musst du - genau wie in der Tagesklinik - morgens aufstehen und hast Programm. Das willst du ja nicht. Dir fehlt der Wille, dir helfen zu lassen. Solange du den Hintern nicht hochbekommst hilft dir ehrlich gesagt garnichts und du kannst nur weiter arbeitslos bleiben und hoffen, dass sie dir das Geld nicht streichen.
 
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