Hallo,
mein Name ist Sebastian Pekny, ich bin 42 Jahre alt und arbeite als Sozialarbeiter in einem Projekt, das Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bei der Jobsuche und beruflichen Orientierung begleitet, und studiere berufsbegleitend Klinische Soziale Arbeit an der Fachhochschule in Wien, wo ich meine Masterarbeit zum Thema Menschen mit einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis und berufliche Teilhabe schreibe. Aus diesem Grund suche ich weibliche Personen, die von Schizophrenie betroffen sind und ihre persönlichen Erfahrungen teilen möchten. Dabei ist es ausdrücklich egal, ob jemand derzeit arbeitssuchend, bereits berufstätig ist oder beides in unterschiedlichen Phasen erlebt hat. Im Mittelpunkt stehen nicht der aktuelle Status, sondern die individuellen Erfahrungen mit Arbeit, Jobsuche und dem beruflichen Alltag sowie mit Institutionen.
Mich interessiert außerdem, welche Unterstützungsangebote im Rahmen der Jobsuche oder auch seitens der Arbeitgeber gefehlt haben oder fehlen. Der Fokus liegt dabei auf den subjektiven Perspektiven der Betroffenen selbst. Im Gegensatz zu vielen anderen Studentinnen befrage ich bewusst keine Fachkräfte, sondern Betroffene selbst, da ich sie als Expertinnen ihrer eigenen Erkrankung und Lebensrealität verstehe.
Das Interview würden online stattfinden (da ich ja aus Österreich bin) und dauert ungefähr eine gute Stunde, kann aber je nachdem, wie gerne jemand von den eigenen Erfahrungen erzählen möchte, auch kürzer oder länger sein. Es ist offen gestaltet, mit wenigen Leitfragen, wo die Teilnehmerinnen selbst entscheiden, was sie erzählen möchten und welche Themen sie auslassen wollen.
Die Interviews werden vollständig anonymisiert, das betrifft nicht nur Namen, sondern sämtliche personenbezogenen Angaben wie Schulen, Arbeitgeber, Orte oder andere identifizierende Details. Für die Teilnahme gibt es einen Unkostenbeitrag von 30 Euro als Anerkennung für die aufgewendete Zeit. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Nachricht per E-Mail oder telefonisch unter: +43677 613 57 489 oder sebastianpekny00@gmail.com
Vielleicht noch kurz meine Motivation: Ich habe einen Herrn im Rahmen meiner Tätigkeit bezüglich der Jobsuche betreut. Der Herr hatte ein Studium abgeschlossen, konnte aber aufgrund der Schizophrenie nie in diesem Bereich arbeiten; generell war die ganze Situation mit der Jobsuche nicht leicht für ihn. Mich hat das nicht nur persönlich berührt, dass er mit diesem Opfer konfrontiert war, sondern es hat auch mein Interesse geweckt, mich intensiver mit dem Thema Schizophrenie und berufliche Teilhabe auseinanderzusetzen. Ich würde mich wirklich über eine Interviewanfrage freuen und weiß, dass es auch großen Mut bedarf, mit einem Fremden über das Thema zu sprechen.
Sebastian
mein Name ist Sebastian Pekny, ich bin 42 Jahre alt und arbeite als Sozialarbeiter in einem Projekt, das Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bei der Jobsuche und beruflichen Orientierung begleitet, und studiere berufsbegleitend Klinische Soziale Arbeit an der Fachhochschule in Wien, wo ich meine Masterarbeit zum Thema Menschen mit einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis und berufliche Teilhabe schreibe. Aus diesem Grund suche ich weibliche Personen, die von Schizophrenie betroffen sind und ihre persönlichen Erfahrungen teilen möchten. Dabei ist es ausdrücklich egal, ob jemand derzeit arbeitssuchend, bereits berufstätig ist oder beides in unterschiedlichen Phasen erlebt hat. Im Mittelpunkt stehen nicht der aktuelle Status, sondern die individuellen Erfahrungen mit Arbeit, Jobsuche und dem beruflichen Alltag sowie mit Institutionen.
Mich interessiert außerdem, welche Unterstützungsangebote im Rahmen der Jobsuche oder auch seitens der Arbeitgeber gefehlt haben oder fehlen. Der Fokus liegt dabei auf den subjektiven Perspektiven der Betroffenen selbst. Im Gegensatz zu vielen anderen Studentinnen befrage ich bewusst keine Fachkräfte, sondern Betroffene selbst, da ich sie als Expertinnen ihrer eigenen Erkrankung und Lebensrealität verstehe.
Das Interview würden online stattfinden (da ich ja aus Österreich bin) und dauert ungefähr eine gute Stunde, kann aber je nachdem, wie gerne jemand von den eigenen Erfahrungen erzählen möchte, auch kürzer oder länger sein. Es ist offen gestaltet, mit wenigen Leitfragen, wo die Teilnehmerinnen selbst entscheiden, was sie erzählen möchten und welche Themen sie auslassen wollen.
Die Interviews werden vollständig anonymisiert, das betrifft nicht nur Namen, sondern sämtliche personenbezogenen Angaben wie Schulen, Arbeitgeber, Orte oder andere identifizierende Details. Für die Teilnahme gibt es einen Unkostenbeitrag von 30 Euro als Anerkennung für die aufgewendete Zeit. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Nachricht per E-Mail oder telefonisch unter: +43677 613 57 489 oder sebastianpekny00@gmail.com
Vielleicht noch kurz meine Motivation: Ich habe einen Herrn im Rahmen meiner Tätigkeit bezüglich der Jobsuche betreut. Der Herr hatte ein Studium abgeschlossen, konnte aber aufgrund der Schizophrenie nie in diesem Bereich arbeiten; generell war die ganze Situation mit der Jobsuche nicht leicht für ihn. Mich hat das nicht nur persönlich berührt, dass er mit diesem Opfer konfrontiert war, sondern es hat auch mein Interesse geweckt, mich intensiver mit dem Thema Schizophrenie und berufliche Teilhabe auseinanderzusetzen. Ich würde mich wirklich über eine Interviewanfrage freuen und weiß, dass es auch großen Mut bedarf, mit einem Fremden über das Thema zu sprechen.
Sebastian