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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
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Schlüsselkind

DMA

Well-known member
Hi,
ich bin ein Schlüsselkind, mein Vater arbeiten und meine Mutter (schwer manisch depressiv) mit Depression im Bett oder in der Anstalt.
So bin ich als hin und her geschoben worden, zu Nachbarn oder Verwandten, den Haustürschlüssel immer in der Tasche.
Ich hab mich dadurch schnell als Außenseiter gefühlt, aber als Kind schon gelernt, das ich meine Probleme mit mir selbst ausmachen muß.

Heute denke ich , das mir das geholfen hat mit der Schizophrenie einigermaßen nüchtern umzugehen und klarzukommen.
Denn bei dieser Erkrankung kann man sich nur selber aus dem Sumpf ziehen, so ist meine Meinung.

Gibt es Leute mit einer ähnlichen Erfahrung?

Grüße,
Dietmar
 
Muss so sein. Auch egal, wie, solange es funktioniert. Also so ohne Wunschkonzert und trotzdem weiter leben.
 
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War ich ein Schlüsselkind? Bis zu meinem 14. Lebensjahr waren meine Eltern zusammen, meine Mutter war zu Hause und hat nur ehrenamtlich einen halben Tag gearbeitet. Dann ließen sie sich scheiden. Meine Mutter arbeitete bis 17 Uhr, ich hatte auch immer einen Schlüssel. Die Zeit in der ich alleine am Computer sitzen konnte habe ich immer genossen. Ein Außenseiter war ich aber schon immer... zumindest ab der Zeit in der ich auf die Weiterführende Schule gegangen bin. Ich habe auch weiterhin keine Menschen, bei denen ich mich geborgen fühle. Manchmal find ich das traurig. Aber in großen und ganzen bin ich zufrieden.
 
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