Willkommen im Psychose-Forum
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Indem man den ganzen Ausschleichprozess über 3-4 Monate streckt und das vor allem unter ärztlicher Aufsicht. Und genau den Arzt fragste dann, in welchen Reduktionsschritten Du vorzugehen hast. Oder Du googlest halt.Bitte kann jemand was sagen dazu wie kommt man frei v resperidon?
Das kommt auf deine Diagnose an, wobei du viele vielversprechende Möglichkeiten hast. Betroffene mit drogeninduzierter Psychose haben generell bessere Chancen, durch Ausschleichen von den Neuroleptika ganz wegzukommen. Bei Schizophrenie, wenn ein Absetzversuch (ob schnell oder langsam) gescheitert ist, sollte man spätestens planvoll vorgehen.Bitte kann jemand was sagen dazu wie kommt man frei v resperidon?
Also ich nehm Risperdion und Lamotrigin und komm damit gut klar.Bitte kann jemand was sagen dazu wie kommt man frei v resperidon?
Sowas geht nicht gut.Indem man den ganzen Ausschleichprozess über 3-4 Monate streckt und das vor allem unter ärztlicher Aufsicht. Und genau den Arzt fragste dann, in welchen Reduktionsschritten Du vorzugehen hast. Oder Du googlest halt.
Wenn jemand "dieser jemand" irgendjemand absetzen kann, schon.Sowas geht nicht gut.
Schizophrenie ist nicht heilbar.Wenn jemand "dieser jemand" irgendjemand absetzen kann, schon.
Du weißt genau und hast dich auch schon mal so geäußert, dass dies ein durchaus stattfindendes Szenario sein kann (nicht jede Diagnose sei richtig, und man könne die Diagnose auch von einem Nichtpsychiater überprüfen oder zumindest einmal anschauen lassen).
Ich hab nicht so viel Zeit wie du. Bleib bei deiner Lösung, dich der Psychiatrie zu unterwerfen. Du hast ja Recht, dass die "die Medis" wirken. Aber einige können doch longtime ohne. Es gibt auch Früherkennung, wo man auch darauf hinarbeitet, dass im späteren Verlauf mit möglichst wenig Medikamenten und anderen "Hämmern" ausgekommen wird. Kannst dich ja mal über diese universitären Forschungsprojekte und Behandlungsangebote informieren.Schizophrenie ist nicht heilbar.
Wenn man "longtime ohne" kann ist man entweder ein seltener Fall oder gar kein Psychotiker. Für den weitaus größten Teil ist eine durchgehende Medikation wichtig. Das Problem ist, dass wenn man das nicht dauerhaft behandelt man später dauerhaft im Residduum landet da jeder durchgemachte Schub "Narben" im Gehirn hinterlässt.Ich hab nicht so viel Zeit wie du. Bleib bei deiner Lösung, dich der Psychiatrie zu unterwerfen. Du hast ja Recht, dass die "die Medis" wirken. Aber einige können doch longtime ohne. Es gibt auch Früherkennung, wo man auch darauf hinarbeitet, dass im späteren Verlauf mit möglichst wenig Medikamenten und anderen "Hämmern" ausgekommen wird. Kannst dich ja mal über diese universitären Forschungsprojekte und Behandlungsangebote informieren.
Station PTS | Adoleszentenstation | Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieZu den Forschungsprojekten kannste mal ein paar Links beisteuern.
Das stimmt nicht. Und das Haloperidol so extra zu stellen, finde ich jetzt auch nicht so scharfsinnig.Mit "Hämmern" wie Haldol wird man eigentlich nur akut behandelt.
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