Hallo ihr Lieben,
ich habe bereits vor ca. einer Woche einen ähnlichen Beitrag zu dieser Thematik verfasst, dennoch lässt mir das Ganze keine Ruhe und ich habe große Angst bzw. verstehe nicht, was mit mir los ist.
Wenn ich mit meiner Therapeutin oder den Ärzten in der PIA über das Thema Sprachverarmung bzw. Negativsymptomatik spreche (da ich mich eher in dieser, als in der der Depression wiederfinde) erhalte ich immer wieder dieselbe Rückmeldung: Sie erkennen keine Negativsymptomatik bei mir, ich würde mich bezüglich meines Leidens und meiner Symptome viel zu flüssig ausdrücken können, ich halte Blickkontakt und mein Affekt ist noch vorhanden - sprich, ich weine während der Gespräche mit den Ärzten jedesmal sehr stark. Aus diesem Grund würde mich interessieren, ob eine Sprachverarmung bedeutet, dass man keine vollständigen Sätze mehr herausbekommt und nur noch in einzelnen Worten spricht, oder wie zeigt sich das bei denjenigen von euch, die diese Symptomatik kennen?
Die Ärzte sind der Meinung, auch wenn ich Ihnen sage, dass ich zuhause, also mit meinem Partner oder Freunden kaum noch etwas zu reden weiß, mir gewohnte Formulierungen auf Anhieb häufig nicht mehr einfallen etc., ich nicht an einer Sprachverarmung leiden würde, da ich mich, sollte ich unter diesem Symptom leiden, auch nicht innerhalb der Behandlungsgespräche so flüssig und präzise ausdrücken könnte. Ich bin ziemlich verwirrt momentan und weiß nicht, was ich glauben soll.
Aus diesem Grund helft ihr mehr sehr damit weiter, wenn ihr mir berichtet, wie sich dieses Symptom bei euch geäußert hat, bzw. äußert. Konntet ihr noch weinen, während dieser Negativsymptomatik?
Vielen, vielen Dank und alles Liebe an jeden einzelnen von euch
ich habe bereits vor ca. einer Woche einen ähnlichen Beitrag zu dieser Thematik verfasst, dennoch lässt mir das Ganze keine Ruhe und ich habe große Angst bzw. verstehe nicht, was mit mir los ist.
Wenn ich mit meiner Therapeutin oder den Ärzten in der PIA über das Thema Sprachverarmung bzw. Negativsymptomatik spreche (da ich mich eher in dieser, als in der der Depression wiederfinde) erhalte ich immer wieder dieselbe Rückmeldung: Sie erkennen keine Negativsymptomatik bei mir, ich würde mich bezüglich meines Leidens und meiner Symptome viel zu flüssig ausdrücken können, ich halte Blickkontakt und mein Affekt ist noch vorhanden - sprich, ich weine während der Gespräche mit den Ärzten jedesmal sehr stark. Aus diesem Grund würde mich interessieren, ob eine Sprachverarmung bedeutet, dass man keine vollständigen Sätze mehr herausbekommt und nur noch in einzelnen Worten spricht, oder wie zeigt sich das bei denjenigen von euch, die diese Symptomatik kennen?
Die Ärzte sind der Meinung, auch wenn ich Ihnen sage, dass ich zuhause, also mit meinem Partner oder Freunden kaum noch etwas zu reden weiß, mir gewohnte Formulierungen auf Anhieb häufig nicht mehr einfallen etc., ich nicht an einer Sprachverarmung leiden würde, da ich mich, sollte ich unter diesem Symptom leiden, auch nicht innerhalb der Behandlungsgespräche so flüssig und präzise ausdrücken könnte. Ich bin ziemlich verwirrt momentan und weiß nicht, was ich glauben soll.
Aus diesem Grund helft ihr mehr sehr damit weiter, wenn ihr mir berichtet, wie sich dieses Symptom bei euch geäußert hat, bzw. äußert. Konntet ihr noch weinen, während dieser Negativsymptomatik?
Vielen, vielen Dank und alles Liebe an jeden einzelnen von euch