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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Nebenwirkungen

Benjaminb4

Active member
Man hat festgestellt, dass es bei der Entwicklung von Neuroleptika kein Medikament geben kann, von dem man sich bei Einnahme besser fühlt als vor der Einnahme im normalen Zustand.
 
Woher nimmst du diese Informationen?
Ist ganz klar falsch, da viele der Antipsychotika auch einen Antidepressiven Effekt haben. Wenn man vorher Akut ist, kann das phasenweise ein sehr positiver Gefühlszustand sein, aber ebenso ins Bedrohliche oder Ängstliche umschlagen.

Aktuelle Antipsychotika haben weniger Nebenwirkungen.

Sich besser fühlen ist eine Sache, aber man kann sich auch gut fühlen und gleichzeitig unmotiviert sein, da Negativsymptome und solche Nebenwirkungen mit der Dopaminblockade einhergehen.
Von den Glücksgefühlen her, würde ich Antipsychotika eher als stabilisierend und sogar Antidepressiv betrachten, wobei das auch auf den Wirkstoff ankommt.


als vor der Einnahme im normalen Zustand.
Was bedeutet für dich "normaler Zustand"? Vor der Einnahme hat man in der Regel einen psychotischen Schub und das ist alles andere als ein normaler Zustand.
 
Woher nimmst du diese Informationen?
Ist ganz klar falsch, da viele der Antipsychotika auch einen Antidepressiven Effekt haben. Wenn man vorher Akut ist, kann das phasenweise ein sehr positiver Gefühlszustand sein, aber ebenso ins Bedrohliche oder Ängstliche umschlagen.

Aktuelle Antipsychotika haben weniger Nebenwirkungen.

Sich besser fühlen ist eine Sache, aber man kann sich auch gut fühlen und gleichzeitig unmotiviert sein, da Negativsymptome und solche Nebenwirkungen mit der Dopaminblockade einhergehen.
Von den Glücksgefühlen her, würde ich Antipsychotika eher als stabilisierend und sogar Antidepressiv betrachten, wobei das auch auf den Wirkstoff ankommt.



Was bedeutet für dich "normaler Zustand"? Vor der Einnahme hat man in der Regel einen psychotischen Schub und das ist alles andere als ein normaler Zustand.
Er meint wohl den Zustand vor der Psychose.
 
Er meint wohl den Zustand vor der Psychose.
Mich persönlich triggert so etwas, wenn jemand wirre Tatsachenbehauptungen in den Raum wirft, wo man schon die Aussage nur kryptisch versteht und die Dinge bis ans Absurdum geführt worden sind.
Es klingt wie ein völlig übersteigerter Wahn, wenn man auf so eine Art, seine Meinung hier quasi "unwiderlegbar" vorträgt. Vielleicht sagen ihm das seine Stimmen das er das schreiben soll?

@Benjaminb4 bitte erkläre, wie du zu deinen Aussagen kommst, also wie du dich Informiert hast oder ob deine Stimmen (falls du welche hast) damit etwas zu tun haben? Vielleicht kannst du den Sinn der Aussage genauer beschreiben, weil das einfach unverständlich ist.
In Zukunft wäre es besser, wenn du von "Meiner Meinung nach.." sprichst und deine Sichtweise anhand einer genauen Beschreibung erklärst, damit man versteht, was du überhaupt damit sagen möchtest und keine Doppeltdeutigkeiten bzw. Missverstädnisse entstehen.
 
Also, in der Medizin spricht man so, denke ich. Da können auch mehrere Meinungen parallel existieren, auch, wenn sie einander widersprechen.

Tavor war bei mir z.B. ein Medikament mit guter Wirkung. Und Clozapin habe ich laut Auskunft meiner Mutter auch als Kind ein einziges Mal genommen, und ich habe mich sehr wohl gefühlt dabei.

Im Tierversuch hat man, soweit ich weiss, festgestellt, dass sich die Mäuse letztendlich auf irgendeine Weise schlechter gefühlt haben als vorher bei der Gabe von Neutlroleptika.

Das das triggert, tut mir sehr leid. Meine Arztstimme hat mir das gesagt.

Und es stimmt, letztendlich haben meine Stimmen das alles gesagt. Ich glaube, dass es Telepathie gibt und es stimmt, was ich telepatisch weiss. Ich verhandle so auch mit den Gerichten (z.B. wegen meiner Betreuung, in Geldsachen, was das Absetzen anbelangt und das ich ein Zimmer für mich alleine habe im Heim).

Viele Grüsse,
Benjaminb4
 
Man hat festgestellt, dass es bei der Entwicklung von Neuroleptika kein Medikament geben kann, von dem man sich bei Einnahme besser fühlt als vor der Einnahme im normalen Zustand.
Das muss man nicht "feststellen", das ist ein ziemlich wertfrei angelegter Allgemeinplatz. Das Zauberwort heißt hierbei: "Nebenwirkungen".

==>Nebenwirkungen reduzieren kann der Anwender

*selbstständig
*mittels Dosianpassung(en)
*in einigen Fällen glatt durch Absetzen (empfehle ich nicht, die Ärzte sollten das begleiten und man sollte das vom Arzt (als Sicherheitsnetz) auch einfordern.
 
Ich mache mit meiner Arztstimme eine Absetztherapie, schon seit vier Jahren. Leider hat es aber noch nicht geklappt und so nehme ich die Medikamente die letzten vier Jahre unverändert.
 
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