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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Muss ich mich schuldig fühlen?

sonyblack

Active member
Hallo,

Muss/Soll/Darf ich mich schuldig fühlen wenn ich durch meine Krankheit meine Freundin belaste?

Also wenn man beispielweise Depressionen oder Negtivsymptomatik hat und man sich dann eben sozial zurückzieht.

Meine Partnerin hat selbst nicht so viel Freunde und ist dann eben auch weniger unterwegs.
 
Nein, würde ich vermeiden, wobei man sich trotzdem kritisch reflektieren sollte. Manche Dinge sind eben vermeidbar und du solltest an diesen Problemen oder Schwächen arbeiten, was man teils psychologisch aber auch medikamentös beeinflussen kann, gerade wenn man an seine eigenen Grenzen stößt, sind Medikamente manchmal alternativlos und um überhaupt gute Hilfe zu finden, sollte man auch offen mit den Problemen umgehen.

Muss/Soll/Darf ich mich schuldig fühlen wenn ich durch meine Krankheit meine Freundin belaste?
Wie belastest du deine Freundin? Vielleicht kannst du das ja mal aufzählen, weil schuld wäre berechtigt, wenn du eine Bedrohung für sie bist oder sie beispielsweise schlägst. Für manche Dinge kann man etwas oder muss eben bereit sein, diese Dinge zu bewältigen, bei manchen Dingen wie Negativsymptome(Motivationslosigkeit) kann man weniger dafür.
Wichtig ist eben zu erkennen, wo man sich bessern sollte, auch wenn es dauert bis man für sich einen besseren Weg gefunden hat, wie man eben weniger zur Belastung für Andere wird.

Gibt eben unterschiedlichste Symptome bei der Erkrankung und wenn man andere mit herunterzieht, dann sollte man sich zumindest Gedanken machen, wo man sich ändern kann und wo man sich auch aktiv bemühen muss Hilfe zu finden.
 
Nein, würde ich vermeiden, wobei man sich trotzdem kritisch reflektieren sollte. Manche Dinge sind eben vermeidbar und du solltest an diesen Problemen oder Schwächen arbeiten, was man teils psychologisch aber auch medikamentös beeinflussen kann, gerade wenn man an seine eigenen Grenzen stößt, sind Medikamente manchmal alternativlos und um überhaupt gute Hilfe zu finden, sollte man auch offen mit den Problemen umgehen.


Wie belastest du deine Freundin? Vielleicht kannst du das ja mal aufzählen, weil schuld wäre berechtigt, wenn du eine Bedrohung für sie bist oder sie beispielsweise schlägst. Für manche Dinge kann man etwas oder muss eben bereit sein, diese Dinge zu bewältigen, bei manchen Dingen wie Negativsymptome(Motivationslosigkeit) kann man weniger dafür.
Wichtig ist eben zu erkennen, wo man sich bessern sollte, auch wenn es dauert bis man für sich einen besseren Weg gefunden hat, wie man eben weniger zur Belastung für Andere wird.

Gibt eben unterschiedlichste Symptome bei der Erkrankung und wenn man andere mit herunterzieht, dann sollte man sich zumindest Gedanken machen, wo man sich ändern kann und wo man sich auch aktiv bemühen muss Hilfe zu finden.
Also bedrohung bin ich für sie definitiv keine.
Es geht einfach mehr um die schlechte Laune und Motivationslosigkeit.
Oder beispielsweise in sachen Sex.
Natürlich leidet da das Liebesleben auch etwas darunter.

Ich habe einfach so Phasen wo ich mich einfach teilweise dafür verantwortlich fühle.
Aber wie du auch sagst kann ich gegen manche Probleme nicht viel machen.
ich bin trotzdem immer nett und höflich zu meiner Freundin, jedoch leidet eben etwas das Sexualleben und soziale Kontakte darunter.

Medikamentös bin ich auf dem richtigen weg mit Bupropion,Sertralin und Quetiapin(wobei das wsl irgendwann wegkommt).
 
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