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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Musik kann wie eine Droge sein.

Zwahod

Well-known member
Das wollte ich schon länger mal schreiben...ich hatte vor einigen Jahren den Effekt, dass ich mich musikalisch derart reizüberflutet hab durch eine Psychose oder kurz vorher, so genau lässt sich das nicht mehr einordnen, dass ich behaupte dass Musik wie eine Droge wirken kann...zumal wenn eventuell noch psychedelische Texte ne Rolle spielen. Falls jemand "Krieger" der Fantastischen Vier (bzw. von Thomas D) kennt, weiß sehr gut wovon ich spreche.
 
Bis zu meiner Psychose war Musik absolut eine Droge für mich. Ich konnte 6 Stunden am Stück hören und ich war einfach im Himmel. es hat mir eine riesige Freude bereitet und mich tief bewegt. Seit der Psychose ist das allerdings nicht mehr so. Meine Gefühle waren früher viel intensiver.
 
Musik wirkt so krass auf mich das ich allein eigendlich gar keine Musik hören kann nur in seltenen Fällen kann ich allein hören
 
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