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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

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Medikamente nehmen während der Psychose oder danach?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1854
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 1854

Sollte man die Medikamente während der Psychose nehmen oder danach? Im Moment habe ich keine Psychose deswegen wollte ich das jetzt absetzen. Wie macht Ihr das?
 
Sollte man die Medikamente während der Psychose nehmen oder danach? Im Moment habe ich keine Psychose deswegen wollte ich das jetzt absetzen. Wie macht Ihr das?
Klar während der Psychose, da die Symptome sonst immer schlimmer werden.
Wenn du bereits gescheiterte Absetzversuche gemacht hast, dann würde ich dir zu der Medikamenteempfehlung hier im Forum raten, wo zeitweise das Antipsychotikum abgesetzt wird, was aufgrund spezieller Antidepressiva wie dem Bupropion möglich ist. Auch Negativsymptome und Lebensqualität werden damit deutlich besser und die Risiken sind geringer als bei normalen Absetzversuchen.
Das Antipsychotikum wird dabei für 2-6 Monate abgesetzt und nur dann eingenommen, wenn psychotische Symptome oder Frühwarnsymptome, auch Schlafstörungen oder auch depressive Verstimmungen auftreten, die trotz der Antidepressiva bei längeren Phasen ohne Antipsychotikum durchkommen können.
 
Allerdings sollte man die Medikamente nicht abrupt absetzen. Das ist nicht gut für das Gehirn. Besser langsam ausschleichen.
 
Am besten du sprichst mir einer guten Fachkraft, z.B. einer Psychiaterin.
Ich nehme seit meiner zweiten Psychose Aripiprazol 10 mg.
Zur Prävention, so kann ich ein normales Leben führen...
Aber in der Klinik gaben sie mir erst ein anderes Medikament, dadurch habe ich sehr viel Gewicht zugenommen.
Es ist wichtig, dass man eine gute Fachkraft gelangt, die das begleitet...
 
Ich werde meine Medikamente weiterhin nehmen. Es geht mir gut damit und außer einer kleinen Restsymptomatik ist alles ausgeklungen. Da ich schon 3 Psychosen hatte, werde ich das nicht auf's Spiel setzen...
 
Also wenn man „lediglich“ 1 Psychose hatte. Kann man überlegen den Versuch zu starten abzusetzen. Wenn du mehrere hattest würde ich das Medikament immer nehmen.
 
Klar während der Psychose, da die Symptome sonst immer schlimmer werden.
Wenn du bereits gescheiterte Absetzversuche gemacht hast, dann würde ich dir zu der Medikamenteempfehlung hier im Forum raten, wo zeitweise das Antipsychotikum abgesetzt wird, was aufgrund spezieller Antidepressiva wie dem Bupropion möglich ist. Auch Negativsymptome und Lebensqualität werden damit deutlich besser und die Risiken sind geringer als bei normalen Absetzversuchen.
Das Antipsychotikum wird dabei für 2-6 Monate abgesetzt und nur dann eingenommen, wenn psychotische Symptome oder Frühwarnsymptome, auch Schlafstörungen oder auch depressive Verstimmungen auftreten, die trotz der Antidepressiva bei längeren Phasen ohne Antipsychotikum durchkommen können.
Deine Empfehlung ist lächerlich
 
Deine Empfehlung ist lächerlich
Was ist die Alternative?

1. im Idealfall macht man es wie du und schafft es ganz ohne Antipsychotika, was 1-2 Jahre gut gehen kann und dann trotzdem noch ein Rückfall auftreten kann, mit Zwangsbehandlung in der geschlossenen Station.

2. man nimmt wie @Gelöschtes Mitglied 312 es andeutet die Medikamente durchgehend.
Dabei werden Antipsychotika durchgehend eingenommen, welche geistig einschränken und starke Negativsymptome hinterlassen, da man mit den Antipsychotika nur Positivsymptome relativ verlässlich und gut behandeln kann.

3. Meine Empfehlung, wo die beiden Antidepressiva Bupropion+Citalopram durchgehend eingenommen werde und das die gelegentliche Einnahme des Antipsychotikums etwa 6 Wochen im Jahr ermöglicht statt 52 Wochen bei durchgängiger Einnahme.
Vorteil dabei ist, dass Positivsymptome und Negativsymptome gleichermaßen besser werden ohne das man seinen Körper und gehirn durch die dauerhafte Einnahme von Antipsychotika stark schädigt.
Das funktioniert wegen dem Bupropion, so das man in den absetzphasen des Antipsychotikums möglichst und länger stabil bleibzt, Citalopram ist da eher ergänzend ratsam.

4. Welche Option hat man noch, was die Medikamente angeht!??

@Gelöschter Benutzer 23473 auch wenn es lächerlich erscheint, hast du bis auf Punkt 1 bessere alternativen und glaubst du wirklich das Punkt 2 für dich die Lösung wäre wenn du darauf bestehen müsstest auch wenn du deinen Job und alles dann nach und nach verlieren würdest.
Punkt 3 also meine Empfehlung gibt bessere Langzeitperspektiven und Mini-Job ist bei mir besser als wenn ich gar nichts mache und alles vernachlässige, bzw. wegen Krankheit und Wahn kein Privatleben oder Leben mehr habe.
Du unterschätzt das alles, denn vor und Nachteile haben alle der 3 Punkte, du schließt aber meine Empfehlung schon im Vorfeld aus, was falsch ist und wo du keine Erfahrungswerte hast, die dir da Rückendeckung geben.
Wenn nehme ich Kritik von jenen an die das wirklich schon ausprobiert haben und das möchte ich dir auch raten, das du dich heraushältst solange du keine Erfahrung damit hast.

Kannst klar nerven aber das zeigt nur dein psychisches Problem auf für das ich keine Lösung habe.
 
Was ist die Alternative?

1. im Idealfall macht man es wie du und schafft es ganz ohne Antipsychotika, was 1-2 Jahre gut gehen kann und dann trotzdem noch ein Rückfall auftreten kann, mit Zwangsbehandlung in der geschlossenen Station.

2. man nimmt wie @Gelöschtes Mitglied 312 es andeutet die Medikamente durchgehend.
Dabei werden Antipsychotika durchgehend eingenommen, welche geistig einschränken und starke Negativsymptome hinterlassen, da man mit den Antipsychotika nur Positivsymptome relativ verlässlich und gut behandeln kann.

3. Meine Empfehlung, wo die beiden Antidepressiva Bupropion+Citalopram durchgehend eingenommen werde und das die gelegentliche Einnahme des Antipsychotikums etwa 6 Wochen im Jahr ermöglicht statt 52 Wochen bei durchgängiger Einnahme.
Vorteil dabei ist, dass Positivsymptome und Negativsymptome gleichermaßen besser werden ohne das man seinen Körper und gehirn durch die dauerhafte Einnahme von Antipsychotika stark schädigt.
Das funktioniert wegen dem Bupropion, so das man in den absetzphasen des Antipsychotikums möglichst und länger stabil bleibzt, Citalopram ist da eher ergänzend ratsam.

4. Welche Option hat man noch, was die Medikamente angeht!??

@Gelöschter Benutzer 23473 auch wenn es lächerlich erscheint, hast du bis auf Punkt 1 bessere alternativen und glaubst du wirklich das Punkt 2 für dich die Lösung wäre wenn du darauf bestehen müsstest auch wenn du deinen Job und alles dann nach und nach verlieren würdest.
Punkt 3 also meine Empfehlung gibt bessere Langzeitperspektiven und Mini-Job ist bei mir besser als wenn ich gar nichts mache und alles vernachlässige, bzw. wegen Krankheit und Wahn kein Privatleben oder Leben mehr habe.
Du unterschätzt das alles, denn vor und Nachteile haben alle der 3 Punkte, du schließt aber meine Empfehlung schon im Vorfeld aus, was falsch ist und wo du keine Erfahrungswerte hast, die dir da Rückendeckung geben.
Wenn nehme ich Kritik von jenen an die das wirklich schon ausprobiert haben und das möchte ich dir auch raten, das du dich heraushältst solange du keine Erfahrung damit hast.

Kannst klar nerven aber das zeigt nur dein psychisches Problem auf für das ich keine Lösung habe.
Träumer ?
 
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