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Matsch im Hirn trotz gleicher Medikation?

gnagflow

Member
Hey,

Hab seit einigen Tagen/Wochen morgens das Gefühl völlig Banane zu sein, wie betrunken und verkatert gleichzeitig (ohne Kopfschmerzen).
Nehme seit ca. 1 1/2 Jahren die gleichen Medikamente (Aripiprazol 10mg, Sertralin 200mg, Seroquel 100mg) und hatte eigentlich gute Erfahrungen damit bisher.
Habe noch nicht mir meiner Ärztin gesprochen.
Wollte jetzt mal Fragen ob Ihr eine Idee habt woran der plötzliche Umschwung liegen könnte oder ob ihr das kennt.

LG
 
Es ist selten dass Medikamente erst nach längerer Einnahme Symptome machen. Auch am Spiegel kann es nach 1 1/2Jahren nicht liegen. Vielleicht liegt eine Unverträglichkeit vor?
 
Vielleicht bahnt sich auch einfach nur ein grippaler Infekt oder Erkältung an - es ist ja momentan die Zeit. Einen Zusammenhang mit der Medikation halte ich nach der Zeit für unwahrscheinlich.
 
Hab ehrlich gesagt keine Ahnung, war ein bisschen erkältet aber die Symptome Kenn ich eigentlich nicht von Erkältungen..
Unverträglichkeit wäre mir auch neu. Hab angefangen einiges an Kakaopulver zu Essen vielleicht ist es das. Muss ich mal beobachten. Danke :)
 
Screenshot 2025-09-25 220459.jpg
 
ist halt Kollateralschaden

bei mir macht die Medikation (Quetiapin und Olanzapin) dass meine innere Stimme leiser wird. Und Entscheidungen zu treffen fällt mir schwerer.

Habe nämlich erst vor kurzem reduziert und bin schon fast ein bisschen hyperaktiv deswegen.

Auch halte ich keinen Druck nicht mehr aus und bin dünnhäutiger von den Medis (glaub ich)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr schwammig mich würden die Eingabe prompte interessieren - sieht alles nach "es deutet schon darauf hin, aber ein eindeutiger kausalnachweiß kann nicht getroffen werden." Dann bleibt wohl nur die persönliche Erfahrung + den simplen trick Dopaminmangel durch Blockade an falscher Stelle= Lernschwäche. So wie ich das sehe schließt keine deiner Quellen Langzeitschäden im Bereich Gehirnvolumen aus.
 
Glaube was Du willst, ansonten Google selber !
Glauben reicht mir nicht ich teile mein Wissen genauso gerne wie du :P Ich meine ließt du überhaupt deine eigenen Quellen? Die zweite Quelle sagt sogar ,dass höhere Dosen eindeutig mit Gehirnvolumenminderung zutun haben lol (reicht scheinbar nicht für einen eindeutigen kausalnachweiß). Den scheiß kann sich doch keiner ausdenken alter ... Hulshoff studie
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist in meinen Augen komplett überflüssig den NL alle möglichen Negativeffekte anzudichten, da wir ihnen ja nicht entkommen. Am Besten schützt möglichst niedere Dosen einzunehmen und ansonsten befasse ich mich nicht mit NL, ich lese auch nie die Beipackzettel !
 
Glauben reicht mir nicht ich teile mein Wissen genauso gerne wie du :P

Es ist in meinen Augen komplett überflüssig den NL alle möglichen Negativeffekte anzudichten, da wir ihnen ja nicht entkommen. Am Besten schützt möglichst niedere Dosen einzunehmen und ansonsten befasse ich mich nicht mit NL, ich lese auch nie die Beipackzettel !
Alles andere wäre natürlich auch schon fast "paranoid" 🫠
 
Es ist in meinen Augen komplett überflüssig den NL alle möglichen Negativeffekte anzudichten, da wir ihnen ja nicht entkommen. Am Besten schützt möglichst niedere Dosen einzunehmen und ansonsten befasse ich mich nicht mit NL, ich lese auch nie die Beipackzettel !
Davon abgesehen impliziert "Andichten" die Nebenwirkungen würden nicht existieren. Deine eigene Quelle sagt was anderes bro ✌️
 
Mir hilft ein Vergleich. Zum Beispiel der Blutdrucksenker, den ich einnehme, im Vergleich zu dem AP. Die Nebenwirkungen sind bei dem "Somatikum" eindeutig stärker. Also schlussfolgere ich daraus ==> geht in Richtung von Baronets Meinung.
 
Ohne dem Seroquel (Quetiapin) sollte die Sedierung weitgehend weg sein und die Probleme nachlassen.
Sedierung ist meistens das, was kognitiv besonders einschränkt.
Ansonsten eben kleinste Dosis vom Aripiprazol, was ab 5mg schon gut wirken kann.
 
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