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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Krankheitseinsicht auf Metaebene

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 2498
  • Erstellt am Erstellt am
Mir erschienen meine Wahngedanken auch absolut real, gleichzeitig war mir auf einer gewissen Ebene bewusst, dass ich etwas in Richtung Psychose hatte. Das ist das Paradox, wo mich interessiert, ob andere Betroffene das auch kennen.
 
Beim Lesen anderer Verläufe habe ich doch das Bedürfnis etwas hinzuzufügen.

Was ich schrieb beziehe ich nur auf den eigenen Verlauf, also eben mit den Eckdaten, dass ich bei was ich nach Befunden einen 2. Verlauf nennen kann:
-Krankheitseinsicht bestand in Bezug auf verschiedene Symptome, ich habe eine weiterführende, klinische Behandlung jedoch "zunächst dankend" abgelehnt
-die Vorstellung, dass es die eigene Welt ist die gefärbt ist und was als Positiv-Symptomatik bewertet würde ist etwas, was jemand aufgeschlossenes versteht, dass es wohl Realitätsgehalt gehabt haben wird (was auch geschehen ist, wenn ich es jemanden vertraulich erzählt habe
-keine Fremdgefährdung, dann würde ich anders über meine Eindrücke urteilen, sowie auch bei Eigengefährdung, vielleicht
-keine Stimmen oder andere Halluzinationen

Bei ernsthafter Positiv-Symptomatik würde ich anders bilanzieren als dass meine Erfahrungen mir etwas aufzeigen wollten, da denke ich ist es um soviel distanzierter zu betrachten, dass es meine Urteilskraft übersteigt.

Wie an anderer Stelle erwähnt, sah ich bei meiner Symptomatik das Problem, dass man unter Umständen bei 2 Kliniken zwei verschiedene Diagnosen erhält.
Auch war ich erst beim (kurzzeitigen) Klinikaufenthalt im psychotischen "Spektrum", nenne ich es mal. Davor bei regelmäßigen Facharztbesuchen noch nicht.

Ich wollte doch nicht davon absehen weil hier viele Verläufe sind oder Rückblicke darauf, die sehr ernst sind und da würde ich nicht von einer "Prüfung" sprechen oder ähnliches, das übersteigt meine Urteilskraft.
Von Höllenkreisen vielleicht eher, wer sich auf ähnlichen Humor einigen möchte.
Habe selbst erfahren wie wenig man drin steckt bei Problemen die man von anderen hört oder bei ihnen beobachtet.

Hatte das Bedürfnis das einmal ergänzt zu haben.
Und was meinen Eindruck angeht ob diese oder jene Diagnose besser zutreffen würde, zumindest denke ich im Forum hier finde ich eher jemanden der es ähnlich empfunden hat als in anderen Foren, vielleicht Psychose-Thema allgemein.
Aber finde es gut gemacht hier, nette Gemeinschaft und auch der Eindruck bestätigt, dass einige ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, mir ging es ähnlich.
Zwar unerschiedlich stark ausgeprägt zeitlich, aber ich habe mich durchaus online zu den Symptomen von Psychose belesen während ich akut krank war.
In die Klinik wollte ich auch nicht, weil ich der Überzeugung war, dass alles soweit ok wäre mit mir, sondern weil ich Angst vor der Wirkung der Medikamente hatte.Vor vielen Jahren hatte ich diese alles sedierende Wirkung bei einer früh erkrankten Freundin beobachtet,und hatte wirklich große Angst davor.
 
Ich hatte nur kurze klare Phasen in denen ich "Was soll das?" denken konnte und mich vor dem Getanen fürchten konnte - dann ging der Unsinn einfach weiter.
Auf die Idee, mir Hilfe zu holen, bin ich nie gekommen. Das lag auch an meiner Einstellung zur Medizin, die sich bis heute nicht geändert hat. Denn ich nehme wegen der Nebenwirkungen normalerweise keine Medikamente, ich habe schon früher schlechte Erfahrungen damit gemacht. Meine Erfahrungen mit den NL sind nicht besser.
 
Ich saß mit Verfolgungswahn beim Psychiater und erzählte ihm dass ich mir nicht sicher bin ob ich noch psychotisch bin.
Nahm erst zwei Wochen wieder Medis und hatte noch Ängste, welche ich nicht ganz einordnen konnte.
Mir war aufgrund von Schlaflosigkeit und extremer Angst klar das mit mir etwas nicht stimmt.
Konnte ganz normal reden zwar voll aufgeregt und emotional aber nicht Wahnhaft.
 
Mir wurde von selber überhaupt nicht klar dass es sich um Wahngedanken handelt. Habe es so als bahre Münze genommen. Immer erst im Krankenhaus ist der Wahn verblasst.
 
Im Krankenhaus war ich innerhalb von drei Tagen wieder klar !
 
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