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Könnt Ihr noch Bücher lesen und das Gelesene verinnerlichen und umsetzen?

Voyager34

Well-known member
Ich lese gerade ein Buch über Esoterik und finde die Informationen sehr hilfreich. Auch sehe ich mir Videos von Mooji an. Jedoch wenn ich rausmuss kann ich das Wissen dass ich durchs Lesen und Anschauen bekommen habe nicht umsetzen, da ich trotz Medikamenten mich irgendwie immer noch von Menschen beobachtet fühle. Wie ist das bei Euch? Könnt Ihr noch Bücher lesen und das Gelesene umsetzen? Es muss doch möglich sein, sich trotz allem persönlich weiterentwickeln zu können oder?
 
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Ich finde deinen Versuch ganz gut. Das ist schwer weil dass draußen einen starken Sog hat. Gib nicht auf, mache so weiter. Deine Bemühungen werden irgendwann fruchten.
 
@Baronet Definiere Esoterik.

Esoterik wird oft mit "Geheimwissen" assoziiert.
Sobald es aber öffentlich ist. Also mit einem Buch veröffentlicht, ist es aber kein Geheimwissen mehr.
Man kann es zwar noch so bezeichen. Aber der Name ist dann veraltet.
 
Sobald es aber öffentlich ist. Also mit einem Buch veröffentlicht, ist es aber kein Geheimwissen mehr.
Darauf wird @Baronet sicher anspringen. Er liebt ja Vollzitate aus Bücher-Werbungen, kauft er sich alle diese (meistens völlig nutzlosen und substanzlos provokant geschriebenen) Bücher, braucht er ein leeres Haus zum Abstellen dafür. ;)
 
Esoterik ist jede pseudo-religiöse Strömung neben den Hauptreligionen: Baghwan - Osho, Engelsbotschaften, Chakrenlehre, buddhistische Nebenzweige, Energielehren, moderner Schamanismus, etc. etc. ! Hände weg von solchen Humbug, solche Inhalte treiben Schizos in den Wahnsinn !
 
ist okay was du da schreibst. Vor allem bei Drogen muss man aufpassen. Wie zum Beispiel Ayahuasca. Oder andere schamanische Methoden (Fliegenpilz). Hab mal von wem gelesen, der hatte Depressionen und hat Fliegenpilze gegessen. Danach hörte er Stimmen.

Chakrenlehre hat glaub ich aber sogar Jesus gelehrt. (bin mir nicht ganz sicher).

Engelsbotschaften ist ein schwieriges Thema. Weil man sie nicht herbeiführen kann.
 
Engelsbotschaften sind was ganz besonderes, weil sie die Boten Gottes darstellen.
Sie arbeiten im Auftrag Gottes und beschützen die Menschen wo sie nur können. Sie sind oft Helfer in letzter Not und man kann sich nur beglückwünschen, wenn Engel einen beschützen.
 
Zu der Frage, ob man sich mit dieser Erkrankung irgendwie weiterentwickeln kann, sollte man zuerst einmal verinnerlichen, dass es eine Theorie gibt, welche seit über 20 Jahren in der Forschung Bestand hat und bisher auch nicht widerlegt worden ist

Die Theorie, dass die Ursache aller Symptome, welche mit der Schizophrenie in Verbindung gebracht werden, auf eine Entwicklungsstörung des Gehirns zurückgeführt werden können

der Anstoß dafür soll bereits im Mutterleib stattgefunden haben

Ich habe bereits eine ganze Weile zum Thema Schizophrenie recherchiert, auch in Fachbüchern und bin zu dem Schluss gekommen, dass bei nicht wenigen Betroffenen ein Mangel an "Intentionalität" besteht, oder mit anderen Worten - viele Betroffene zeigen nach außen hin keine zielgerichtete Lebensführung

Als Betroffener stellt sich das wie folgt da

Egal was man auch tut, man hat immer das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen

Man ist ständig auf der Suche nach sich selbst, da es keine innere Mitte zu geben scheint

Bei all den Intentionen, welche man anstößt, gibt es hier irgendjemand, der mit dieser Erkrankung von sich sagen kann, er tut das in diesem Leben, wofür er glaubt bestimmt dafür zu sein?
 
LangerKorridor, ich kann nur von meiner Seite ausgehen: es kommen unter Umständen Zeiten, da macht man erstmal nichts mehr.

Ich hätte mir von einer solchen Situation gelinde etwas vorstellen können, wenn ich mich nicht selber mal ernstlich konfrontiert gesehen hätte.
Das, was ich einst einen Lebenstraum gehießen habe, war mir daran zerschellt.

Beinahe, fast fühlt es sich manchmal an, als zählte Fortunen eigens zu den Indikatoren.
🤫

Wie es weitergeht nach der verlorenen Zeit ist gerade sich zu entfalten im Begriff. Bis dahin stille Taten.
 
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Also ich glaube nicht mehr an Bestimmung, das Leben scheint schlichtweg dahingeschissen zu sein und in dem Mist nach einem Sinn zu suchen, ist noch ausssichtsloser als die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
 
DMA, ich gehe mit insoweit, dass man nicht alles immer hinterfragen muss.
(An der Stelle gekürzt)

Andererseits blickt bei mir sicherlich durch, dass ich zugleich auch als Schatzsucher im Heuhaufen fungiert.

Ich versuche gerne mal was und dann und wann habe ich das Gefühl es bringt mir was.
Das fängt schon an bei der Kombination mehrerer Faktoren, mal Baldrian-, Hopfen- oder Lavendeltee und eben mal dies, mal das.
Dann habe ich es wenigstens versucht.
💪

Wie weit ich wäre wenn ich mich nicht weiter mit diesen Fragen befasst hätte, bleibt dann eben stets die Frage.
 
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Zu der Frage, ob man sich mit dieser Erkrankung irgendwie weiterentwickeln kann, sollte man zuerst einmal verinnerlichen, dass es eine Theorie gibt, welche seit über 20 Jahren in der Forschung Bestand hat und bisher auch nicht widerlegt worden ist

Die Theorie, dass die Ursache aller Symptome, welche mit der Schizophrenie in Verbindung gebracht werden, auf eine Entwicklungsstörung des Gehirns zurückgeführt werden können

der Anstoß dafür soll bereits im Mutterleib stattgefunden haben

Ich habe bereits eine ganze Weile zum Thema Schizophrenie recherchiert, auch in Fachbüchern und bin zu dem Schluss gekommen, dass bei nicht wenigen Betroffenen ein Mangel an "Intentionalität" besteht, oder mit anderen Worten - viele Betroffene zeigen nach außen hin keine zielgerichtete Lebensführung

Als Betroffener stellt sich das wie folgt da

Egal was man auch tut, man hat immer das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen

Man ist ständig auf der Suche nach sich selbst, da es keine innere Mitte zu geben scheint

Bei all den Intentionen, welche man anstößt, gibt es hier irgendjemand, der mit dieser Erkrankung von sich sagen kann, er tut das in diesem Leben, wofür er glaubt bestimmt dafür zu sein?
Lange schon keinen solchen Bockmist gelesen ! Wie erklärst Du Dir dann, dass auch Gesunde psychotisch reagieren können ?

Screenshot 2025-06-05 010257.jpg
 
DMA, habe es auch nicht als eine akute Trotzreaktion aufgefasst.
Das kommt in geschriebenen Zeilen nicht immer so durch, sagen wir spreche für mich bzw. meine Zeilen.

Ich denke, ich verstehe Dich gut.
Manchmal gehe ich mir selber auf den Geist wenn ich zu sehr im Detail zu betrachte.

Aus dem Kopf ins Handeln kommen, aber manchmal muss man innezuhalten, ehe man sich ausrichtet.

Gemeint war es gewiss befürwortend .

Unschlüssig, ob nun mehr Fortuna oder die letzten Nacht die Schuld an der Misere zugeschoben kriegt.
😉
 
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Also ich glaube an einen Sinn. Man muss sich nur dem widmen wo der Schuh drückt. Und aufrichtig daran arbeiten. Ob das nun Traumata sind oder sonst was, was man ändern möchte.
Ich bin davon überzeugt dass ich echt noch gute Freunde finde und in den Club gehe. Ich vertraue mich einfach meiner Bestimmung an.
 
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