Liebe Community,
Seit ich meine erste Psychose erlitten habe und kurz danach die Medikamente bekommen habe (anfangs Clozapin, danach Risperidon), ist eigentlich außer für Verpflichtungen keine Kraft/ kein Interesse mehr für Freizeitaktivitäten.
Das verstört mich zunehmend, da ich vor kurzem mit dem Studium fertig geworden, wieder in die Heimat gezogen bin und die Wochenenden entsprechend füllen muss. Im Studium hatte ich ein überschaubares aber sympathisches soziales Umfeld, mit dem ich hin und wieder Zeit verbracht habe, wenn auch nicht viel (war angenehmer Umfang für mich).
Bei meinem ersten Versuch Clozapin abzusetzen, kam Antrieb und Neugierde zurück sowie der Spaß an Videospielen, die ich immer schon hatte. Endlich war ich nicht mehr ans Bett gefesselt.
Mittlerweile jedoch ist der Absetzversuch gescheitert, sodass ich derweil auf 1,75mg Risperidon eingestellt bin. Ich bin seit 9 Monaten von 4mg runter und habe mir Besserung erhofft, die nicht eingetreten ist bzw. Wenn dann marginal.
Jetzt habe ich dennoch die Vermutung, dass diese Symptome Nebenwirkungen der Medikamente sind. Ich möchte nach und nach eine stabile Erhaltungsdosis erreichen (erst einmal 1mg) und gucken ob es besser wird.
Würdet ihr auch sagen, das sei bedingt durch die Medis? Der Versuch mit Clozapin spricht immerhin dafür. Habt ihr auch das Problem mit den Hobbys? Danke für eure Antworten.
Seit ich meine erste Psychose erlitten habe und kurz danach die Medikamente bekommen habe (anfangs Clozapin, danach Risperidon), ist eigentlich außer für Verpflichtungen keine Kraft/ kein Interesse mehr für Freizeitaktivitäten.
Das verstört mich zunehmend, da ich vor kurzem mit dem Studium fertig geworden, wieder in die Heimat gezogen bin und die Wochenenden entsprechend füllen muss. Im Studium hatte ich ein überschaubares aber sympathisches soziales Umfeld, mit dem ich hin und wieder Zeit verbracht habe, wenn auch nicht viel (war angenehmer Umfang für mich).
Bei meinem ersten Versuch Clozapin abzusetzen, kam Antrieb und Neugierde zurück sowie der Spaß an Videospielen, die ich immer schon hatte. Endlich war ich nicht mehr ans Bett gefesselt.
Mittlerweile jedoch ist der Absetzversuch gescheitert, sodass ich derweil auf 1,75mg Risperidon eingestellt bin. Ich bin seit 9 Monaten von 4mg runter und habe mir Besserung erhofft, die nicht eingetreten ist bzw. Wenn dann marginal.
Jetzt habe ich dennoch die Vermutung, dass diese Symptome Nebenwirkungen der Medikamente sind. Ich möchte nach und nach eine stabile Erhaltungsdosis erreichen (erst einmal 1mg) und gucken ob es besser wird.
Würdet ihr auch sagen, das sei bedingt durch die Medis? Der Versuch mit Clozapin spricht immerhin dafür. Habt ihr auch das Problem mit den Hobbys? Danke für eure Antworten.