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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Habt Ihr noch einen guten Kontakt zu Euren Eltern?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1510
  • Erstellt am Erstellt am

Habt Ihr noch einen guten Kontakt zu Euren Eltern?

  • Nein. Keinen Kontakt mehr.

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    12
  • Umfrage geschlossen .
G

Gelöschtes Mitglied 1510

Ich habe keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern und gebe ihnen eine Mitschuld daran, dass ich schizophren geworden bin.
 
Ab und an telefoniert man noch kurz aber sehr oberflächlich, meist geht's um die Kinder oder halt WhatsApp
 
Mein Vater ist bereits 1996 gestorben. Meine Mutter lebt noch. Sie ist 92 Jahre alt und wohnt mittlerweile in einem sehr schönen Pflegeheim wo sie rundum versorgt wird. Besuch ab und an.
 
Ich hatte den Wahn, dass meine Eltern Mitschuld an meiner Psychose hatten. Den habe ich überwunden, jetzt habe ich ein ganz gutes Verhältnis zu ihnen. Ich glaube nämlich nicht, dass die Eltern schuldig an sowas sind.
 
Zu meiner Mama sehr guten , zu meinem Papa keinen ... Er ist nicht so ein Familien Mensch und ein eher schwieriger Charakter...meine Schwester hat mir ihm auch keinen Kontakt.
 
Klar bin meine Eltern so dankbar auch wenn es manchmal nicht so schöne Momente gab. Sie sind immer an meine Seite egal was kommt und als Kind gaben sie mir Raum, Raum um mich zu entwickeln sie haben mir nie etwas aufgezwungen ihr Glauben oder Überzeugung.
Wie sagten eins meine Eltern mach in dein Leben deine eigene Erfahrung denn diesen Kampf kannst du nicht verlieren du bist geboren worden um zu Siegen
 
Klar bin meine Eltern so dankbar auch wenn es manchmal nicht so schöne Momente gab. Sie sind immer an meine Seite egal was kommt und als Kind gaben sie mir Raum, Raum um mich zu entwickeln sie haben mir nie etwas aufgezwungen ihr Glauben oder Überzeugung.
Wie sagten eins meine Eltern mach in dein Leben deine eigene Erfahrung denn diesen Kampf kannst du nicht verlieren du bist geboren worden um zu Siegen
Was für ein schöner, aufbauender Satz von deinen Eltern! :-)
 
Meine Eltern sind sehr früh verstorben....Vater vor 40 und Mutter vor 30 Jahren.....mit ein Grund warum ich psychisch krank wurde....
 
Ich habe keinen Kontakt zu meinen Eltern. Ich hätte gerne zu meinem richtigen Vater kontakt und überlege ihm zu schreiben.
 
Hab nur noch meine Ma, und da ist der Kontakt super, sowie mit meine Geschwister.

Bin froh das wir sogut zusammenhalten, finds immer traurig wie manches Eltern/Familien Haus zerbricht.

Das müssten gerade die Menschen sein, die immer hinter ein stehen sollten.

Wenn das nicht wäre, hätte ich auch so kaum jemanden, deshalb muss man das erhalten.
 
Mein Vater ist tot, meine Mutter verdrängt das, was in meiner Kindheit gewaltig schief gelaufen ist, nach Kräften. Eine wirkliche Unterstützung ist sie nicht bei der Krankheit. Zuviel pralle Realität. Aber ich lerne langsam ihr zu verzeihen. Das gelingt mal besser, mal schlechter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Vater ist tot, meine Mutter verdrängt das, was in meiner Kindheit gewaltig schief gelaufen ist, nach Kräften. Eine wirkliche Unterstützung ist sie nicht bei der Krankheit. Zuviel pralle Realität. Aber ich lerne langsam ihr zu verzeihen. Das gelingt mal besser, mal schlechter.
Kann ich nachvollziehen.
Meine Mutter hat früher auch alles verdrängt und sagt heute noch sie wusste nichts. Naja- reiner Selbstschutz- sonst wurde für sie alles zusammenbrechen.
Früher war es furchtbar mit ihr wegen ihren Schuldgefühlen- heute funktioniert es zwischen uns. War aber harte Arbeit auf beiden Seiten.
Und bei meiner Erkrankung ist es mein Wunsch, dass sie sich raushält- zuviel Triggergefahr.

Mein "Vater" ist vor 10 Jahren in die Hölle hinabgefahren und mein Bruder spielt "Vater" 2.0
 
Meine Eltern sind beide verstorben, aber dafür haben meine zwei Geschwister gegen mich Krieg geführt. Unser Elternhaus wurde letztendlich versilbert und ich landete auf der Strasse, habe seit 8 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinen Geschwistern !
 
Meine Eltern sind auch gestorben. Mein Bruder will nichts mehr mit mir zu tun haben (Stigmatisierung meiner Krankheit).
Den einzigen Kontakt aus meiner Familie den ich noch pflege, ist zu meiner Schwester. Sie ist mir wohlgesonnen und mit der kann man noch reden.
 
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