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Füherschein

joe24

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15 Okt. 2023
Beiträge
2
Hallo an alle,
Ich nehme seit 8 Jahren Neuroleptika und habe vor einem Monat mit dem Führerschein angefangen. Jedoch habe ich weder der Führerscheinstelle noch der Fahrschule mitgeteilt dass ich Neuroleptika nehme und eine leichte psychische Erkrankung habe. ( Ich bin überhaupt nicht psychotisch und bin mental stabil) Kann mir jemand sagen ob ich Probleme mit dem Gesetz bekomme wenn es irgendwann ans Tageslicht kommen sollte dass ich Neuroleptika nehme und eine leichte psychische Erkrankung habe und trotzdem Auto fahre ?Um meinen Arzt zu fragen habe Ich keine Zeit da ich möglichst bald den Führerschein für meinen neuen Job brauche. Ich führe ein ganz normales Leben mit Arbeit Wohnung etc.


 
Einen Führerschein zu machen sollte nicht das Problem sein. Zu mir sagten die Ärzte solange ich kein Tavor nehme und mich mit meinem Neuroleptika im Straßenverkehr sicher fühle, kann ich Auto fahren. Ich denke aber wenn es zum Unfall kommen würde, hätte ich durchaus Probleme. Im Beipackzettel steht irgendetwas von das Bedienen von Maschinen sollte unterlassen werden.
 
Hallo an alle,
Ich nehme seit 8 Jahren Neuroleptika und habe vor einem Monat mit dem Führerschein angefangen. Jedoch habe ich weder der Führerscheinstelle noch der Fahrschule mitgeteilt dass ich Neuroleptika nehme und eine leichte psychische Erkrankung habe. ( Ich bin überhaupt nicht psychotisch und bin mental stabil) Kann mir jemand sagen ob ich Probleme mit dem Gesetz bekomme wenn es irgendwann ans Tageslicht kommen sollte dass ich Neuroleptika nehme und eine leichte psychische Erkrankung habe und trotzdem Auto fahre ?Um meinen Arzt zu fragen habe Ich keine Zeit da ich möglichst bald den Führerschein für meinen neuen Job brauche. Ich führe ein ganz normales Leben mit Arbeit Wohnung etc.


Ich fahre mit venlafaxin und risperidon. Hab’s der Hausärztin und Psychiater mitgeteilt und ist ok für beide. Kurz nach meinem Zusammenbruch wurde mir empfohlen nur in Notfällen bzw nur kurze Strecken Auto zu fahren..
 
Ich würde Psychiater und Hausärztin informieren. Schreib doch n Mail!
 
Danke für deine Antwort.
Das Problem ist nur dass wenn mein Arzt es verneint und sagt ich darf kein Auto fahren dass ich auch meinen Job verliere und das sehr deprimierend wäre und ich brauch den Führerschein eigentlich nur einmal die Woche um etwas abzuholen. Sonst fahr ich seit fast zehn Jahren mit dem Fahrrad täglich 6 Kilometer hin und zurück wegen meiner vorherigen Arbeit und hatte nie Auffälligkeiten auf der Straße. Wie gesagt die medikamente beeinflussen mich nicht im negativen und bin auch nicht schläfrig im Gegenteil.
 
Ich fahre täglich seid ca. 35 Jahren und mit Amisulprid schon seit fast 20 Jahren, das ist kein Problem. Dagegen hat noch niemand was gesagt aber ich habe auch nicht gefragt. Wer lange fragt, geht lange irr ?
 
Wenn Du danach fragst, wird ein psychiatrisches Gutachten angefordert. Ich habe die Erfahrung, dass die nicht begutachten sondern dich für viel Geld psychotisch einstufen. Also lieber nur dann antworten, wenn Du danach gefragt wirst.
 
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