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Fühle mich leblos

LostSoul

Member
Hallo,

ich möchte mir etwas aus der Seele schreiben.
Seit gut einem halben Jahr fühle ich mich (wieder) leblos, taub, emotionslos und kann mich kaum auf etwas konzentrieren. Tagsüber verspüre ich eine bleiernde Müdigkeit und gegen abend/nacht werde ich erst richtig wach und bin wieder fit. Das Problem dabei ist, dass ich um 5 Uhr aufstehen muss und ich mich dann mehr oder weniger zum Schlafen gehen quäle, was auch nicht immer funktioniert.

Ich habe mich auf Schlafapnoe testen lassen. Der Test an sich war sehr positiv also keine Schlafapnoe.

Manchmal kommt es mir vor, ich würde im Koma liegen und irgendwann einmal wache ich auf und alles ist wieder in Ordnung. Keine Krankheit, kein Krieg, Keine finanziellen Sorgen und Menschen die einen lieben.

Mein Facharzt damals sagte, dieses Gefühl liegt am Alkoholkonsum. Bin seit 2 Jahren trocken und wie oben beschrieben seit einem halben Jahr wieder so eine quälende ''Phase''.

Ich habe oft überlegt ob es meine Medikamente sind, welche mich so erleben lassen. Oder die Krankheit?
 
Vlt. mal das Aripiprazol reduzieren ? Bessere Schlafhygiene oder Baldrian, Melatonin probieren?
Solche tauben und emotionslosen Phasen können immer wieder mal auftreten in der Krankheit. Mit den Jahren lässt das meist nach.
 
Und wenn man mal in Richtung Depression guckt?Oder habt ihr das schon?
Morgentief mit Normalisierung der Kräfte zum Abend hin können Symptom einer Depression sein, und bei mir war das so.
 
Ich spreche das mit dem Aripiprazol mal bei meinem Facharzt an
:)

@ Helen: Ja ich hatte vor 3 Jahren eine Major Depression nehme auch Medikamente dafür die vor kurzen erst erhöht wurden.
 
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