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Einladung zur einer Teilnahme an einer Online-MKT Studie

Merle

New member
Liebe Forenmitglieder,

wir möchten Sie auf ein Online-Therapieangebot im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie des Forschungsbereichs Neuropsychologie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) aufmerksam machen. Die Studie wird im Rahmen der internationalen PERMEPSY-Studie durchgeführt.

Untersucht wird eine personalisierte Version des Metakognitiven Trainings für Psychose (MKT). Das Gruppentraining unterstützt dabei, eigene Denkweisen und psychotische Symptome besser zu verstehen und hilfreiche Strategien im Umgang damit zu entwickeln. Durch das Online-Setting ist eine flexible und anonyme Teilnahme von zu Hause aus möglich. Eine Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und unverbindlich.

Das Training findet zweimal pro Woche über fünf Wochen statt und wird von erfahrenen Psycholog:innen begleitet. Im Rahmen der Studie gibt es zwei Gruppen: Alle Teilnehmenden erhalten das bewährte MKT, eine Gruppe zusätzlich eine personalisierte Version mit individuellen Nachbereitungsbögen.

Wer teilnehmen kann, wie der genaue Ablauf aussieht und welche Vorteile eine Teilnahme bietet, finden Sie übersichtlich im beigefügten Flyer.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder die Information für andere Betroffene hilfreich sein könnte, freuen wir uns sehr über Ihr Interesse oder Weiterleiten.

Link zur unverbindlichen Anmeldung:Qualtrics Survey | Qualtrics Experience Management


Vielen Dank!

Merle Schlechte
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M.Sc. Psychologin

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

PERMEPSY_Flyer.png
 
Ich wäre ja froh, wenn man mit so etwas zeitweise keine Medikamente mehr bräuchte; schön wär's!

Jetzt haben sie mir in der WfbM bei Bedarf eine Teilzeitvereinbarung angeboten (unabhängig von einer "offiziellen" Stundenreduzierung auf Arztattest), ich arbeite vergleichbar mit 30h/Wo.-1€-Job, habe 1/4h jeden Tag Nachmittagszusatzpause und durchschnittlich 53min reguläre Pausenzeit. Ich sagte im gestrigen Gespräch, die Medikamente (Cariprazin 1,5 mg) bewirken die eingeschränkte Leistungsfähigkeit.

Bei Studien mache ich nicht mehr mit, weil ich mit der Betreuung unzufrieden bin, sie wollen nur Daten gewinnen, erheben oft auch das Genom, dann aber wollen sie mit mir nichts mehr zu tun haben, ist mein bisheriger Eindruck. Das ist mir dann ebenfalls zu riskant. Aber muss jeder selber wissen. Hinzu kommt, dass die Studien im Prinzip ja ergebnisoffen durchgeführt werden müssten, ich sehe/sah aber eine klare Empfehlung an meinem Wohnort (andere deutsche Metropole), das verfälscht ja eigentlich das Studienergebnis, was zwar ein gutes ranking im publishing bewirkt oder aufrecht erhält, darüber hinaus aber keine "Durchbrüche" erwarten lässt.
 
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