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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Dunkelheit

Sonnenrabe

Well-known member
Ich weiß nicht wieso, aber immer, wenn die Zeitumstellung kommt, und es November wird, und es früher dunkel ist, flammen diverse Symptome auf. Ich schaffe es zwar mit viel Ruhe etwas den Wahngedanken aus dem Weg zu gehen. Trotzdem begleitet mich ständig eine Angst, dass ich irgendwie etwas falsch mache. Vielleicht hab ich einfach kein so stabiles Nervengerüst. Fühlt ihr euch in der Herbst-/Winterzeit besser oder schlechter?
 
Im Winter liege ich häufiger im Bett oder mache es mir drinnen gemütlich. Schlechter oder besser fühle ich mich aber nicht. Meine Stimmung ist unabhängig vom Wetter.
 
Früher wohnte ich in Tirol, kurze Sommer und tiefverschneite Winter, seit vier Jahren lebe ich nun im Osten von Österreich, lange, heiße Sommer und Nebel und Wind im Winter. Ich hasse dieses Wetter im Osten aus ganzer Seele, aber ich könnte nicht sagen, dass dies meine Psychose tangiert !
 
Herbstzeit gefällt mir auch nicht. Dunkel, kalt, regnerisch. Ab Dezember geht es wenigstens wieder aufwärts mit der fröhlichen Weihnachtszeit und der Wintersonnenwende, deswegen find ich den Winter auch nicht so schlimm. Und im Februar fangen schon die ersten Vögel an zu zwitschern, da freue ich mich schon am meisten drauf.
 
Eher fühle ich mich besser, wenn es Herbst wird.
Ich mag die bunten Farben der Bäume und auch, dass es die stillere, gemütliche Jahreszeit ist.
Aber, dass man die grauen Tage nicht so mag, kann ich nachvollziehen, aber bei mir eher im Januar, Februar.

Ansonsten haben bei mir die Symptome aber nichts mit der Jahreszeit zu tun...🤔

Gute Besserung!
 
Danke. Bei mir ist das auch arbeitsbedingt eine stressigere Zeit. Aber freue mich sehr auf den Weihnachtsurlaub, das ist wirklich eine besinnliche Zeit.
 
im Winter braucht es mehr Vitamin D in Tablettenform (Vitamin D immer mit Fett einnehmen, sonst kann man es nicht aufnehmen und am besten mit Vitamin K2) oder du setzt dich in die Sonne. Kann man mal ausprobieren. Vielleicht hilfts
 
Ich wollte die Vitamin D - Empfehlung auch abgeben. Seit dem ich das nehme habe ich keine Antriebsstörungen und Schwierigkeiten mehr in der dunklen Jahreszeit - zuvor jahrelang. Ist bei mir sogar ärztlich Verordnet und sind 20.000 Einheiten 1x pro Woche.
 
Ich könnte, gerade mehr dazu aufgelegt die Fragestellung programmatisch anzugehen anstelle passioniert, beipflichten, @ThomasErtl1993 , @Zwahod .

Seitdem ich Vitamin D nehme -nach m.Kenntnis im Zweifelsfall eher mit K2 als ohne bzw. sich einlesen für die eigene Situation (zB Wechselwirkung gewisse Meds)- ist die kalte Jahreszeit, ohnehin dieser Tage bevorzugt, gefälliger.
Nehme dabei gar nicht mal mehr unbedingt hochdosiert, komme auf einen Tag gerechnet in der Woche max. auf 1.500-2000IE.
Als mich ein Jahr mal so recht keine Sonnenstrahlen erblicken mochten, nahm ich durch, sodass es sommers vl. 1000-1.500IE/d gewesen sein könnten.

Ich schätze wenn jemand auch dem Impuls nachkommt, gerne zwei drei persönliche Erfahrungen einzustreuen, auch wenn man Gefahr läuft, wie manchmal, dass etwas daran gefunden werden könnte (sehr minutiös o.ä.).
Mit etwas Fett einnehmen bzw. nach einer Mahlzeit bes. die Vitamine E-D-K sowie Omega 3 (Algen 😉 ).
Schauen bei Vitamin D, während für die Einnahme aus dem Grund u.a. häufig die zweite Tageshälfte empfohlen wird, dass es den Schlaf nicht negativ beeinträchtigt. *
Gab Zeiten, da wäre mir das vl. nicht so bald bewusst geworden (i.e.: nurmehr Schlaf schlecht oder ganz schlecht), ähnliches gilt für B-Vitamine, wobei glaube B6 eine Ausnahme bildet.

Auch wenn ich weiter nicht groß wegen Nahrungsergänzung hausieren möchte, zumindest habe ich mir das vorgenommen erstmal nicht mehr großartig öffentlich (zuviele Faktoren, angefangen dabei was man kauft, Qualität, Herkunft, Hintergründe etc.), unabhängig davon würde ich nochmal erwähnen, dass sich die Einnahme von Lithium als Spurenelement (bes. Empfehlung, Suche Orotat) auf meine Stimmung stabilisierend auswirkt, ausgleichend, was ich nach Tagen bemerkt habe und nach Wochen bestätigen kann.

Ob und inwieweit gerade andere Faktoren mit hineinspielen, das macht was mit mir.

Sperrig formuliert, aber Aussageabsicht mag Trumpf sein, der Zweck heiligt die Mittel.

Nachtrag:
*Selbiges gilt übrigens für Creatin.
Könnte ich an der Stelle erwähnen einen Versuch einzuräumen für Leistungsfähigkeit bzw. gegen Depressionen.
Manche schrieben dazu sie schliefen besser, andere sagen abends besser nicht.
Nicht nur für den Sportbereich, heißt für mich bspw. eher niedrigdosiert.
Insbesondere wenn diesem in der Nahrungszufuhr gerade marginale Rolle zukommt, könnte man sich mal einlesen wer mag.
 
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