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Chronische Depression oder Negativsymptomatik

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2353
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G

Gelöschter Benutzer 2353

Diese beiden Sachen kommen bei mir in Frage. Letztendlich ist die Diagnose aber auch egal, wichtig sind die individuellen Funktionseinschränkungen. Eine Diagnosestellung für sich alleine sagt noch nichts über die Schwere einer Erkrankung aus. Deshalb muss immer genau geguckt werden bei Begutachtungen, wo die individuellen Funktionseinschränkungen liegen.
 
Ja das stimmt. Oft wird ja einfach eine Breitband Medikation festgelegt, in der Hoffnung dass es eben die entsprechenden Symptome killt. Ich selber habe wenig bis keine Erfahrung mit depression/ negativ Symptomatik. Ich weiss auch gar nicht ob negativ symptomatik überhaupt behandelbar ist. Das müssten dann ja stimmungsaufheller sein. Wirkt das überhaupt?
 
Ich weiss auch gar nicht ob negativ symptomatik überhaupt behandelbar ist. Das müssten dann ja stimmungsaufheller sein. Wirkt das überhaupt?
Negativsymptome sind nur sehr schwer behandelbar. Das Problem ist häufig, dass die Antipsychotika selbst Negativsymptome auslösen oder begünstigen und die Wirkung von Antidepressiva oder anderen Stimmungsaufhellern aufheben kann.
 
Also ich hoffe ich mache mich jetzt nicht unbeliebt, aber ich würde dir einfach zum gelegentlichen (!) Joint raten.
 
Also ich hoffe ich mache mich jetzt nicht unbeliebt, aber ich würde dir einfach zum gelegentlichen (!) Joint raten.
Mir?
Bei mir ist alles ok. Mir hilft das Bupropion, was ein amphetaminartiges Antideoressivum ist.
Cannabis soll ja Psychosen eher begünstigen, deshalb sehe ich darin keinen Vorteil.
 
Haha, nein es war eigentlich an Gelöschter Benutzer 2353 gerichtet, weil medikamentös schwierig zu regeln. Also mir hilft cannabis eigentlich gut, es entspannt und man lässt den Gedanken freien Lauf.
 
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