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Bewusstes Träumen nach Erkrankung

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 23451
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschter Benutzer 23451

Ich hatte bislang eine einzige psychotische Episode, die war vor drei Jahren, ich bin 54.

Mir fällt auf, dass ich seit meiner Erkrankung sehr bewusst träume, ich kann mich jeden Morgen an einen Traum erinnern den ich hatte. Zum Glück habe ich keine Albträume.

Gehts euch auch so?
 
Ich glaube
Mir fällt auf, dass ich seit meiner Erkrankung sehr bewusst träume, ich kann mich jeden Morgen an einen Traum erinnern den ich hatte.
Ich glaube das hat weniger mit der Erkrankung zu tun sondern mit Deiner allgemeinen Bewusstheit. Das Träumen war mir klarer im Gedächnis, in Zeiten, wenn ich achtsamer die inneren Prozesse beobachet habe. (wie in einen Retreat z.B.). Machst Du derzeit z.B. eine Therapie? Oder bist mehr für Dich und hast weniger Ablenkung durch andere Menschen?
Es kann auch eine Qualität sein, die Du früher mal intensiver trainiert hast, die sich jetzt weider automatisch zeigt. Was hast Du eigentlich für Techniken als Heilerin trainiert?
 
Da magst du Recht haben, ich hab viel meditiert vor der Erkrankung, hab mit Engel gearbeitet und energetische Operationen durchgeführt.Ich glaube allerdings jetzt, dass es absoluter Humbug ist .Die Ausbildung war schön und alles war sehr logisch in dem Moment.

Aber der berühmte Schuss ging nach hinten los.
.
 
Da magst du Recht haben, ich hab viel meditiert vor der Erkrankung, hab mit Engel gearbeitet und energetische Operationen durchgeführt.Ich glaube allerdings jetzt, dass es absoluter Humbug ist .Die Ausbildung war schön und alles war sehr logisch in dem Moment.

Aber der berühmte Schuss ging nach hinten los.
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Schade das Du das so siehst. Aber es ist auch verständlich. Um sich mit Engeln und Geistheilung zu beschäftigen, die Energien bei sich und anderen Wesen zu fühlen, da braucht es schon einen reinen offenen Geist. Da kannst es aber sicher für Dich an besten beurteilen, was Du gemacht und gefühlt hast. Nach einer Psychose geht es energetisch erstmal berg ab. Du hast durch Deine innere Arbeit und mit dem Dienst für Andere ein hohes Niveau erreicht, geistige Unreinheiten (Inhalte der Psychose) an die Oberfläche gebracht. So würde ich das zumindest so deuten. Es ist eine spirituelle Krise. Die gibt es auch überall und man kann damit auch lernen und wachsen. Bei Yoga z.B., wenn die Kundalini-Energie durch intensives Training und Reinigung der Chakren zum dritten Auge oder Kronchakra kommt, dann kann so was auch eine Psychose auslösen. Trozdem war die Arbeit richtig. Das zeigt nur das gewisse Persönlichkeitsanteile, wie eine sichere Verwurzelung und Erdung noch nicht entwickelt ist. Das das erstma ein Schock ist, ist verständlich, und man damit auch nichts mehr zu tun haben möchte. Die Entwicklung des Geistes wird aber immer Aufgabe beiben, bis das Leiden beendet ist. Ob man möchte oder nicht. Die Techiken werden je nach Stand nur andere sein.
 
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Ich hatte einen Tag an dem ich glaubte und zu spüren glaubte, dass meine Kundalini sich den Weg nach oben bahnt. Es war sehr anstrengend, ich war in der Firma und musste arbeiten.

Ich werde wohl nie erfahren, ob es an dem war. Ich halte mich jetzt von den Dingen fern,einfach aus Schutz und aus Angst
 
Das ist verständlich. Die Arbeit bleibt. Hast Du schon etwas besseres gefunden? Machst Du eine Therapie, z.B.? Oder erstmal alles setzten lassen, bis man wieder den Wunsch nach Aufarbeitung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte eine Psychotherapie 2 Jahre, eine Gruppentherapie, Ergotherapie und eine Antidrucktherapie, mir geht's wieder gut, ich geh ganz normal arbeiten und vermisse die Spiritualität nicht mehr, ich hab jetzt andere Themen mit denen ich mich beschäftige und andere Hobbies, die mich im hier und jetzt sein lassen.Und du?Womit beschäftigst du dich?
 
Freut mich zu hören, das es Dir gut geht. Medikamente nimmst Du noch?
Ich versuche meine Defizite auszugleichen. Arbeite derzeit 2-4 h möchte ich steigern auf 8h, sonst Yoga 2h, Sport, Gesundheitsthemen recherchieren und drüber schreiben, kurz davor mir einen neuen Homöpathen zu suchen, ich überlege noch was ich noch tun kann, auf der intuitiven Ebene mache ich wenig. Sonst im Alltag Achtsamkeit und Metta. Ein wenig Vipassana.
 
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Danke Gelöschter Benutzer 2367 ,du machst ja ne Menge, dass ist toll.Ich denke, damit man sich nicht ganz in der Krankheit verliert ist es gut bewusst und achtsam die Finge im Alltag zu tun. Ich merke dass das bei mir besser geworden ist.

Medikamente nehm ich,Risperidon 2mg und 100mg Sertralin.


Bei mir ist in den Träumen auch immer viel los, bin meistens in der Schule, bei der Arbeit oder abends unterwegs ???????
 
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