Simsalagrim
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Hallöchen 
Ich bin 19 Jahre Alt und bereits seitdem ich 13 bin hab ich immer wieder mit depressiven Episoden zu kämpfen. Da in meinem familiären Umfeld Schizophrenie/ Psychosen gehäuft auftreten (Vater, Oma mütterlicherseits, …) habe ich schon länger Angst auch daran zu erkranken, da ja die Prodomalphase einer Schizophrenie auch öfter mit Depressionen verwechselt wird. Anfangs dachte ich noch es sei einfach eine Angst, aber dann bekam ich auch komische Gedanken wie, dass alle Menschen nicht echt seien, oder ich hab einfach über komische Sachen nachgedacht, mich aber auch selber sehr überanalysiert.
Jetzt seit meiner letzten Phase hat sich mein Krankheitsbild nochmal verändert, jetzt hab ich meistens ein "alles ist mir egal" Gefühl, beziehungsweise fühle garnichts mehr. Nichts berührt mich, nichts erfreut mich aber ich bin auch nicht traurig oder ängstlich. Zudem habe ich die ganze Zeit extreme Kopf-und Nackenschmerzen und es fällt mir schwer zu sprechen. Klingt komisch, aber ich kann oft keine Sätze bilden, hab auch eigentlich nicht den Impuls was zu sagen aber zwinge mich dazu. Auch vor anderen Menschen (eigentlich jedem) bin ich plötzlich total unbeholfen, orientierungslos und vermeide es generell mit anderen zu sprechen, auch mit Freunden. Ich fühle mich wie ein Alien. Ich kann auch keine Verbundenheit mehr empfinden. Bis vor einem Monat ging es mir eigentlich ein halbes Jahr ziemlich gut, da bin ich dann auch das Gegenteil, sehr Gesprächig, sehr Sozial und fühle mich Verbunden. Meine Frage ist, wie klingt das für euch? Meint ihr das klingt nach einer Depression oder eher psychotisch? Ich habe das Gefühl nichts hilft irgendwas, bin sehr verzweifelt.
Ich bin 19 Jahre Alt und bereits seitdem ich 13 bin hab ich immer wieder mit depressiven Episoden zu kämpfen. Da in meinem familiären Umfeld Schizophrenie/ Psychosen gehäuft auftreten (Vater, Oma mütterlicherseits, …) habe ich schon länger Angst auch daran zu erkranken, da ja die Prodomalphase einer Schizophrenie auch öfter mit Depressionen verwechselt wird. Anfangs dachte ich noch es sei einfach eine Angst, aber dann bekam ich auch komische Gedanken wie, dass alle Menschen nicht echt seien, oder ich hab einfach über komische Sachen nachgedacht, mich aber auch selber sehr überanalysiert.
Jetzt seit meiner letzten Phase hat sich mein Krankheitsbild nochmal verändert, jetzt hab ich meistens ein "alles ist mir egal" Gefühl, beziehungsweise fühle garnichts mehr. Nichts berührt mich, nichts erfreut mich aber ich bin auch nicht traurig oder ängstlich. Zudem habe ich die ganze Zeit extreme Kopf-und Nackenschmerzen und es fällt mir schwer zu sprechen. Klingt komisch, aber ich kann oft keine Sätze bilden, hab auch eigentlich nicht den Impuls was zu sagen aber zwinge mich dazu. Auch vor anderen Menschen (eigentlich jedem) bin ich plötzlich total unbeholfen, orientierungslos und vermeide es generell mit anderen zu sprechen, auch mit Freunden. Ich fühle mich wie ein Alien. Ich kann auch keine Verbundenheit mehr empfinden. Bis vor einem Monat ging es mir eigentlich ein halbes Jahr ziemlich gut, da bin ich dann auch das Gegenteil, sehr Gesprächig, sehr Sozial und fühle mich Verbunden. Meine Frage ist, wie klingt das für euch? Meint ihr das klingt nach einer Depression oder eher psychotisch? Ich habe das Gefühl nichts hilft irgendwas, bin sehr verzweifelt.