Paranoide Schizophrenie, Suchtinduzierte Psychose,Depression

@Gelöschter Benutzer 2379

Finde ich klasse, dass das für Dich so passt und ganz ehrlich, genau so sollte man den Glauben auch wahrnehmen. Die kleinen Wunder und Geschenke des Alltages erkennen und den Sinn dahinter im Glauben wiederfinden. Du siehst Schwierigkeiten eher als Prüfung. Beispiel: Wer Gott um Mut bittet, dem wird Gott keine Mut schenken, sondern eine Situation, bei der man Mut beweisen muss.

Nur das kann halt nicht jeder. Davor will ich warnen. Die Meisten würden Gott verantwortlich machen, was Ihnen alles passiert, ohne zu hinterfragen, um was sie Gott eigentlich bitten. Auch dazu ein Beispiel: Wenn man Gott um mehr Zeit mit der Familie bittet, aber den ganzen Tag auf der Arbeit ist, kann es sein, dass man krank wird. Dann hat man Zeit für die Familie :)

Die Wege des Herren sind unergründlich.