Dauerkonsum von Neuroleptika verkürzt die Lebenserwartung je nach Untersuchnug um durchschnittlich 20 - 32 Jahre.
Anders herum kann es aber gut möglich sein, das eben die Sucht mit von der Erkrankung selbst kommt, also man grundsätzlich in diese Risikogruppe fällt. 80% der Schizophrenen sind Raucher was schon einiges im Vergleich zu 20% in der Bevölkerung ist.
Also ich glaube aber weniger das Sucht die Ursache ist, sondern eher ein Symptom der Erkrankung, andersherum kann es auch sein wenn du das damit meinst aber gibt wohl auch Schizophrene ohne irgendwelche Suchtprobleme.
Zudem glaube ich das der wandel der Zeit und Veränderungen Psychosen mit auslösen also das psychosoziale Umfeld eine große Rolle spielt ob man erkrankt oder nicht und dieses kann auch sehr weitläufig sein. Mal angenommen es gäbe telepathie oder solche und ähnliche Geschichten was bei der Komplexität des Gehirns ja schon möglich sein kann und es auch hinweise auf so etwas ähnlichen ja gibt. Von daher glaube ich auch mehr so an einen Netzwerkfehler als Darstellung einer Psychose, dass eben ein Teil der Bevölkerung krank wird um gewissen Problemen die es so und so in einer Gesellschaft gibt entgegenzuwirken also das es da irgendwo einen Ausgleich gibt und Psychose oder andere psychische Erkrankungen auch mit zur Evolution beitragen und viele Erfindungen und anderes auch von Kranken Menschen mehr her stammt, also gibt ja auch das Wort Leidenschaft.
Nur mal so, jetzt das alles an Drogen und Sucht festzuklammern und Betroffene darauf zu reduzieren finde ich weniger gut , weil es einen eher herabsetzt oder eine Teilschuld an die Erkrankung gibt was ich so mal bezweifle da diese Erkrankung auch in anderen Gesellschaften/Bevölkerungsgruppen/Religionen auftritt.