"Meine" Theorie und Lösungsansatz bezüglich Paranoider Schizophrenie
hi @Bamaaa ,
das klingt sehr nach einen spirituellen Ansatz die Erkrankung zu überwinden was ich wichtig und richtig finde nur muss man sich fragen inwieweit bei Verfolgungswahn und anderen Dingen wo man glaubt andere meinen es schlecht mit einen die Gesetze von Resonanz gelten, also andere einen das Negative oder Gute entgegenbringen was man selbst über diese Denkt.
Angenommen du bist leicht reizbar so werden dir gegenüber Andere ähnlich eingestellt sein um sich zu schützen oder verteidigen von daher würde ich keine Opferrolle suchen und versuchen auf die positiven Dinge aufzubauen und grundsätzlich versuchen Kontakt zum Umfeld aufzubauen um Realität zu schaffen statt sich mit Einbildungen oder Vorurteilen herumzuärgern die es immer und auf Beiden seiten gibt und man muss auch bedenken das etwa 50% der Gesellschaft eher negativ über Psychose/Schizophrenie denkt und vieles eben auch auf negative Berichterstattung oder negative Erfahrungen beruht.
"Der ist nicht ganz sauber" kann bedeuten das man einen Schlag oder Psychose hat und von daher auch ungepflegt ist oder unangenehm richt was schon auch von den Medikamenten begünstigt sein kann die man einnimmt oder von der Körpferpflege, also da kommen viele Faktoren und es trifft auch für viele vor allem akut Betroffene zu die ihr Leben erstmal wieder in den Griff bekommen müssen.
Auch andere Sachen gibt es da und häufig nimmt man die Sachen auch zu ernst oder fasst es negativ auf und genau dieses übertriebene Auffassen verstärkt die Vorurteile oder Probleme die Andere mit einen haben, da kann es schon helfen wenn diese wissen woran man leidet und das man in dieser Hinsicht etwas empfindlicher ist. Medikamente dämpfen diese Resonanz ab so interessiert einen das weniger und andere interessieren sich womöglich auch weniger für einen, also kommt man so dann ein Stückweit vom Wahn und den Problemen heraus ohne das Grundproblem oder Ursachen gelöst zu haben und diese zu Lösen bedeutet an sich und seinen Beziehungen zum Umfeld so zu Arbeiten das es möglichst stabil ist und andere einen gegenüber auch Verständnisvoll sind.
Medikamente spielen eine wichtige Rolle gerade weil du von Reizbarkeit und gewisser Symptomatik sprichst die Stimmen begünstigen bei dir zeugt das davon das bei dir die Medikamente eventuell besser eingestellt werden könnten um diese Restsymptome zu lösen.
Welche Medikamente nimmst du ein?
Mir haben bei diesen Stimmungsschwankungen Antidepressiva sehr gut getan, da gibt es Wirkstoffe die auf das Noradrenalin wirken und ähnlich wie ADHS-Mittel dann einen beruhigenden Effekt haben ohne wie Neuroleptika es tun einen ruhig zu stellen.
Hier im Forum findest du eine
Behandlungs-Orientierung mit 3 Wirkstoffen Aripiprazol (modernes atypisches Neuroleptikum)+ Bupropion (Dopramin, Noradrenalin Antidepressivum) + Citalopram (Serotonin Antidepressivum) welche einerseits mit dem niedrig Dosierten Aripiperzol die Positivsymptome der Erkrankung gut behandelt und andererseits die Stimmungsschwankungen und Restssymptome aber auch Negativsymptome mit den Antidepressiva gut abdeckt.
Vielleicht wäre das ja auch für dich eine Möglichkeit durch eine Umstellung oder bessere Einstellung deiner Medikamente die Persprektive zu wechseln und mit dem mehr an Erfahrung dann auch besser mit der Erkrankung umgehen zu können.