Denn wenn man an Gott glaubt hat man ständig jemanden, der einen Kraft gibt, jemanden, der einen für alles was man tut einen Sinn gibt und einen hilft in schweren Zeiten. Als Atheist ist man da glaube mehr alleine. Es ist als würde dieser Gott eine Instanz im Hirn sein, die einen ähnlich einer Vaterfigur, leitet, Moral gibt und einen festhält, wenn man Hilfe braucht. Jemand bei dem man sein Gewissen erleichtern kann, jemand der einen in schweren Zeiten zuhört oder einen zwingt weiter zu machen und niemals aufzugeben.
Als Atheist kann man vielleicht das gleiche Level an den oben gelisteten Punkten erreichen, doch mit Gott scheint es einfacher.