Das Evangelium erklärt - Was ist die Grundbotschaft der Bibel und: Wie werde ich gerettet?

Ich bin Atheist,
jedoch respektiere ich jeden, der an Gott glaubt. Ja schon fast bewundere ich sie.
Denn wenn man an Gott glaubt hat man ständig jemanden, der einen Kraft gibt, jemanden, der einen für alles was man tut einen Sinn gibt und einen hilft in schweren Zeiten. Als Atheist ist man da glaube mehr alleine. Es ist als würde dieser Gott eine Instanz im Hirn sein, die einen ähnlich einer Vaterfigur, leitet, Moral gibt und einen festhält, wenn man Hilfe braucht. Jemand bei dem man sein Gewissen erleichtern kann, jemand der einen in schweren Zeiten zuhört oder einen zwingt weiter zu machen und niemals aufzugeben.
Als Atheist kann man vielleicht das gleiche Level an den oben gelisteten Punkten erreichen, doch mit Gott scheint es einfacher.
Ich habe die letzten Jahre nur ein mal gebetet. Das war zu meiner Psychose als ich Todesangst hatte. Meine muslimischen Freunde meinten immer zu mir, dass jeder sich an Gott wendet wenn er nicht mehr weiter weiß, egal wie wenig er an Gott glaubt. Ich habe das immer belächelt, bis ich selbst an nen Punkt stand wo ich nicht mehr weiter wusste.
Ich denke jeder hat einen solchen Punkt. Manche beten vielleicht erst das erste mal wenn sie ne tödliche Krankheit haben und im Sterbebett liegen.
Der Prozentsatz derjenigen, die in einer solchen Situation sich nicht an Gott wenden ist bestimmt verschwindend gering. Selbst wenn man denkt man würde in einer solchen Situation nicht beten, wenn es keinen Ausweg mehr gibt, dann wendet man sich doch wieder an Gott.

Viele finden bestimmt auch ihren Frieden in Gottes Schriften. Wie ein Kompass der einen zeigt wie man zu Leben hat ohne, dass man den alltäglichen Gelüsten wie Drogen, Pornografie, Zucker, Videospielen, Alkohol, Zigaretten, Frauen usw. verfällt.