Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

Mutter Natur gab uns das Ego. Das Gefühl der Abgrenzung zwischen einen Selbst und den anderen.
Unsere Gesellschaft ist sehr aufs Individuum bedacht. Schon als Kinder kriegen wir z.B. durch Geschichten eingetrichtert, dass es gut ist anders wie die anderen zu sein und ein starkes Ego voller Individualismus zu haben. Beispiel für paar Geschichten aus meiner Kindheit: Der Regenbogenfisch, das hässliche Entlein usw.
Wir werden dann erwachsen mit der Überzeugung das die Grenze zwischen uns und den anderen fest ist.
Dann kommt die Psychose und man erkennt, das dass Ich nichts anderes als ein Konstrukt des Hirns zum Selbstschutz ist. Die Grenze ist gar nicht mal so fest wie man denkt. Alles hängt irgendwie zusammen. Vielleicht denkt man sogar, dass die ganze Welt ein einziger Organismus ist.
Aber versuch das mal jemanden klar zu machen, der sowas noch nie erlebt hat. Die schütteln nur den Kopf und bemerken gar nicht die ganzen kleinen Zeichen, die ihnen häufiger mal begegnen, die auf eine Verbindung von allem hinweisen. Die haben sich dem gegenüber einfach abgekoppelt und lehnen alles was auf Zusammenhang hindeutet als Zufall ab.

bestes Beispiel für eine Verbindung von allem ist in meinen Augen, dass wenn man an andere denkt, die sich häufig bei einem melden oder anders herum. Das passiert mir echt so oft, dass es kein Zufall mehr sein kann.
Mein Vater hat sogar manche Lebensereignisse von mir am selben Tag vorausgesagt. Immer noch ein Rätsel wie er das schafft.