Keine Tabuthemen entstehen lassen

Ich bin zwar nicht krankheitseinsichtig, nehme aber vernünftigerweise die Medikamente ein, da ich von ihnen abhängig gemacht worden bin.
Bei mir ist es so ähnlich. Wie kann man sich auch in der Remission mit dem identifizieren, was "Schizophrenie" in unserer Gesellschaft bedeuten soll? Richtig, mehr oder weniger gar nicht, man bemerkt dann, dass die Medikamente und ggf. die Antidepressiva aufhelfen können und fügt sich meistens in sein vom Medizinmann/-frau als unbedingt notwendig verkauftes Los.

Wir können froh sein, dass es Wirkstoffe und Dosierungen gibt, die einen nicht vollständig aus'knock'en, so dass wir uns eventuell sogar (bei mir nicht mehr drin, wegen des Alters und langen Zeiten ohne Beschäftigung) ganz ohne Unterstützung und/oder "Stütze" durch'hustle'n können. In diesem Fall haben wir dann die Rückfalloption auf das Medikament, wie es der Arzt uns empfiehlt, können aber noch frei entscheiden, was uns "reingeblasen" wird, denn ein Gedanke kam mir einmal, der sagte zu Recht: Diese Mittel vergiften prinzipiell den Geist.