metakognitive therapie
Herzlich Willkommen,
nimmst du keine Antipsychotika oder andere Mediakmente die etwas stabilisieren?
Es gibt Therapien wie die von mir entwickelte, die mit sehr kurzen Antipsychotikaintervallen auskommt:
https://schizophrenie-forum.com/psychose/attachments/patienteninformation-und-einwilligung-pdf.2761/
Medikamentöse Orientierung bei Psychose – Schizophrenie (Langfassung)
Das ist eine Möglichkeit sich zu stabilisieren und auch sich von Abhängigkeiten von den Antipsychotika über die Zeit zu lösen. Es ist wie absetzen, nur stabilisieren die speziellen Antidepressiva wie Bupropion und geben viel stabilität.
Alle 2 Jahre Schübe klingt eher wie wenn du Antipsychotika absetzt, oder bekommst du diese trotz der Medikamente?
Bupropion ist ein NDRI-Antidepressivum das sich von anderen ADs sehr unterscheidet und auch wenn man mehr Antipsychotika braucht helfen kann da wieder zu geringeren Dosierungen zu kommen, bisschen wie ein Entwöhnungsmittel was selbst antipsychotisch wird und lange Zeit übersehen wurde.
Ich kann fast zu allen Antipsychotika und Therapien dich beraten.
Damals mit den Metakognitiven Training wurden hier teilweise Studien von Psychologen eingebracht. Hab mir einige der Arbeitsblätter angeschaut und heruntergeladen. Fande ich auch sehr gut, da dies genau die Problematik und Doppeltdeutigkeiten einer Psychose anspricht, die absolut real wirken können.
Hier findet man online auch Arbeitsblätter zum Metakognitiven Training:
Metakognitives Training (MKT) für Psychose (Deutsch) - Forschungsbereich Neuropsychologie und Psychotherapie am UKE