Andere im Vergleich
Ich denke wir haben so Einiges worüber Andere sehr sehr neidisch sind, es aber nie zugeben würden.
Das löst im Grunde ein Vergleich und Neiddenken aus, was uns aber eher schadet und kränkt, also sollten wir auch bei Anderen keine zu harten Maßstäbe anlegen und zwischendurch eben auf uns selbst blicken, was wir gut machen und was andere Menschen vielleicht verletzen oder kränken könnte. Es kann ja sein das so eine Psychose aus einen eher schüchteren und vom leben verängstigten Menschenwesen, jemanden Erwachsenen mit guten Eigenschaften macht wo wir selbst als Vorbilder wahrgenommen werden oder die Essenz sind welche den Frieden in uns und mit der Welt zusammenführt irgendwie.
Wir Erkrankte können auch Brückenbauer sein und eben zwischen verschiedenen geistigen Welten hin und herwandeln und haben vielleicht im Gegensatz zu gesunden Menschen eine ernsthafte Wahl und Entscheidungsmöglichkeit. Wo jemand der keine solche Erkrankung hat eventuell viel stärker in seinen eigenen geistigen Gefängnis (durch Sünde etc.) steckt und wo Andere eben auf unsere Hilfe und Gutwillen angewiesen sind um an unseren "Glück" teilzuhaben.
Was Gelöschtes Mitglied 593 schreibt ist auch ein Leitmotiv was ich habe. Ich muss Anderen im Grunde gar nix beweisen, es zählt was Gott oder das vereinende Ganze in uns findet und das wir auf unsere weise gute Dinge tun, selbst wenn wir deswegen auf keine Arbeit gehen können oder wirklich unser eigenes Leben in den Griff bekommen müssen. Also wir sollten auch den Egoismus wahren das wir es Wert sind, also jede Hilfe die wir bekommen uns auch zusteht und diese Neidhammel sich ans eigene Bein pissen um vielleicht irgendwie aus so einer negativen Gedankenschleife herauszukommen, weil dieses geistige hin und her eben auch mit der Erkrankung zusammenhängt, auf uns ist ein völlig anderer Druck und manchmal braucht es diese Medikamente auch um diesen Druck abzubauen und mit etwas Abstand die Dinge neu bewerten zu können.
Es geht also auch um unsere Seelische eventuell auch spirituelle Entwicklung wo wir auch noch einen gesunden Egoismus haben dürfen, also uns selbst versuchen so zu lieben wie wir eben sind, auch mit den ganzen Problemen und Schwächen irgendwo lernen umzugehen und gerade auch das oder dieses Herunterfallen eröffnet uns neue Wege und das wir mit Anderen auch fairer umgehen als es gewisse gesellschaftliche Normen vorgeben, also manchmal sind wir auch selbst Schuld wenn Andere uns mieß behandeln, selbst wenn es Zeit braucht bis wir da wieder Akzeptanz finden, so lohnt es sich doch immer wieder von Neuem. Es ist im Grunde auch mit dieser Diagnose nix in Stein gemeißelt.