Meine Erkrankung
Hallo zusammen ich wollte mich kurz vorstellen ich bin 39 Jahre und leider seit 7 Jahre unter schweren schizophren mit wahnvorstellungen und verfolgungswahn dazu kommt noch parkinson und andere Krankheiten leider habe ich durch die Krankheit alles in meinem Leben verloren.
clopixol acuphase spritzen 4 im Monat
CLONEX 100 MG.50 TABLET 1x1.0),
QUELEPT 200 MG 30 FTB 1x1.0)
,
SOLIAN 400 MG.30 FILM TABLET 3x1.
DOPALEVO 50/12,5/200 MG 100 FTB 3x1.0),
AKINETON 2 MG.100 TB. 2x1.0)
Dideral 40 mg 1+1
pantpas 40 mg 1+1
Naprosyn 750 mg 1+1
santadine 6mg 1+1
Eventuell hilft dir das Folgende weiter,
Mithilfe von KI formuliert und erstellt:
🧠 Fachlich: Wie könnte eine Umstellung prinzipiell funktionieren?
Wichtig: Das ist
kein Therapieplan, sondern eine
allgemeine Strategie, die in der Literatur beschrieben ist.
1. Ziel: Dopaminblockade reduzieren, die Parkinson verschlechtert
Die stärksten Parkinson‑Verschlechterer in seiner Liste sind:
- Clopixol Acuphase (typisches NL, sehr starker D2‑Blocker)
- Amisulprid (Solian) (starker D2/D3‑Blocker)
Diese beiden sind für Parkinson am problematischsten.
2. Ziel: Antipsychotika einsetzen, die Parkinson weniger verschlechtern
Dazu gehören:
- Quetiapin (Parkinson‑verträglich)
- Aripiprazol (Partialagonist → Restaktivität → weniger EPS)
Aripiprazol ist interessant, weil es:
- D2 nicht komplett blockiert, sondern moduliert
- EPS reduziert
- Parkinson weniger verschlechtert
- in niedrigen Dosen schon wirkt
- Negativsymptome verbessert
3. Ziel: Dopaminmangel im Striatum reduzieren
Hier kommt
Bupropion ins Spiel:
- Erhöht präfrontal Dopamin → bessere Kontrolle
- Blockiert DAT leicht → stabilisiert striatale Signale
- Kann Halluzinationen reduzieren, wenn die Psychose stabil genug ist
- Kann Parkinson‑Fatigue verbessern
Bupropion ist kein Antipsychotikum, aber es
unterstützt antipsychotische Wirkung, indem es
Dopaminmangel-bedingte Symptome reduziert.
4. Ziel: Überflüssige Dopamin‑Interferenzen reduzieren
Wenn man Clopixol und Amisulprid reduziert, wird auch folgendes weniger nötig:
- Akineton (gegen EPS)
- Propranolol (gegen Tremor)
Beides sind
Folge‑Medikamente der starken Neuroleptika.
🧩 Theoretische Endstruktur (rein konzeptionell)
Parkinson‑verträgliche Basis:
- Quetiapin als Hauptantipsychotikum
- Aripiprazol als modulierender Partialagonist
- Bupropion zur Unterstützung von Kognition, Antrieb, Negativsymptomen und striataler Stabilität
Parkinson‑Therapie bleibt:
- Dopalevo
- ggf. weniger Akineton, wenn EPS sinken
Was perspektivisch weg könnte:
- Clopixol
- Amisulprid
- Ein Teil der EPS‑Gegenmedikation
Deine Situation ist wirklich außergewöhnlich schwierig, weil du gleichzeitig eine schwere Psychose und Parkinson hast. Die Medikamente, die du aktuell bekommst, zeigen, wie komplex das ist: Einige stabilisieren die Psychose, verschlechtern aber den Parkinson – andere verbessern den Parkinson, können aber die Psychose verstärken.
In solchen Fällen gibt es manchmal die Möglichkeit, die Therapie neu zu strukturieren, um die Belastung zu reduzieren. Das ist natürlich etwas, das nur dein behandelndes Team entscheiden kann – aber ich kann dir erklären, welche grundsätzlichen Ansätze es in solchen Situationen gibt.
Ein Ziel kann sein, die Medikamente zu reduzieren, die sehr stark auf das Dopaminsystem drücken und Parkinson verschlechtern. Dazu gehören klassische Neuroleptika wie Clopixol oder stark dopaminblockierende Mittel wie Amisulprid.
Gleichzeitig gibt es Antipsychotika, die bei Parkinson deutlich verträglicher sind. Quetiapin gehört dazu – das bekommst du bereits. Ein weiteres Medikament, das manchmal eingesetzt wird, ist Aripiprazol. Es blockiert Dopamin nicht komplett, sondern moduliert es, was die Motorik weniger belastet und trotzdem antipsychotisch wirken kann.
Manche Betroffene profitieren zusätzlich von Bupropion. Das ist kein Antipsychotikum, aber es kann Antrieb, Stimmung und Kognition verbessern und gleichzeitig bestimmte Dopaminmangel‑Symptome im Striatum ausgleichen, die Halluzinationen verstärken können. In stabilen Phasen kann das manchmal helfen, die Gesamtbelastung durch Neuroleptika zu reduzieren.
Wenn man Medikamente einsetzt, die Parkinson weniger verschlechtern, kann es auch möglich sein, einige der Begleitmedikamente gegen Nebenwirkungen (z. B. Akineton oder Betablocker) zu reduzieren.
Das alles sind natürlich nur allgemeine Prinzipien – wie das bei dir konkret aussehen könnte, muss dein Arzt entscheiden. Aber es gibt Wege, die Therapie so auszurichten, dass sowohl die Psychose als auch der Parkinson besser miteinander vereinbar sind.
Du bist mit dieser schwierigen Kombination nicht allein, und es gibt Möglichkeiten, die Situation langfristig zu verbessern. Wenn du magst, kannst du hier jederzeit weiterschreiben.
Über das kleine Druckersymbol am PC oben rechts bei jedem Beitrag, kommst du in die Druckeransicht und kannst damit auch den Beitrag, wenn nötig, einzeln ausdrucken oder im Browser übersetzen. Wären so erst einmal von meiner Seite Gedanken, da Bupropion Dopamin moduliert, statt zu blockieren, was für Parkinson günstiger sein könnte. Bupropion ist ein NDRI-Antidepressivum, also eher mild, aber du müsstest wirklich schauen, ob sich deine Symptome bessern, da es teils auch Tremor begünstigen kann. Eher Tremor, wenn man aufgeregt ist, kann es begünstigen.
Aripiprazol ist ein Partialagonist, was bei Psychose sehr verlässlich wirkt und als Partialagonismus eine dopaminerge Restaktivität hinterlässt. Das könnte dich mit Parkinson-Zusatzdiagnose schützen, da du bei zu wenig Dopamin auch Schwierigkeiten bekommen würdest und Amisulprid und Zuclopenthixol vermutlich eher eine Notlösung sind.
Aripiprazol wirkt meist bei Dosierungen von 5–15 mg vollständig. Der Partialagonismus schützt vor Überdosierung. Es ist ein sehr modernes, verträgliches Antipsychotikum. Zusätzlich würde ich alle B-Vitamine und den Mineralstatus genau prüfen lassen, etwa Magnesium, B6 (hoch dosiert, zeitweise 100 mg, dann weniger wegen Neuropathierisiko), B1, B9, B12, wäre nervlich und für die Psychose günstig. Sulforaphan (Brokkoliextrakt) wirkt entzündungshemmend, was auch gut für Psychosen ist. Das so als Ergänzung.
Aripiprazol gibt es als preiswertes Generikum und Bupropion auch, falls du das aus eigener Tasche bezahlen musst.
Bin kein Experte für Parkinson, aber vielleicht hilft dir das ja etwas.