ein gedicht zu meinen gedanken

heut ist sonntag

ich sitze in meiner umgebung

wissend. die da mögen mich nicht sonderlich.

wer sind die da? sind die anderen auch dabei, mit denen?

oder sind das die langersehnten anderen?

oder gibt es die gar nicht,

wären die ein kostrukt,

eine phantasie?

so wird es wohl sein.

ist es dann so, wie “ich denke schon”

ja, wahrscheinlich ist es das.

man kann ja nicht alles

wegwerfen. sammeln?

und dann? war dann alles nichts?

oder war alles, was nichts war, etwas? plötzlich?

und wann ist aus nichts etwas geworden?

wahrscheinlich wenn alles nichts mehr ist.

dann fällt ihnen vielleicht ein, dass da noch was war.