Erfahrungsbericht zu Nahrungsergänzungsmitteln und Diazepamentzug
Ich habe die Empfehlungen angeschaut. Mehr als meinen Multivitaminkomplex und die Aminosäuren will ich aber im Moment nicht nehmen. Dazu habe ich im Moment vertrauen, weil ich Nahrungsergänzungsmittel in dieser Form schon über einen längeren Zeitraum eingenommen habe und sehr positive Erfahrungen damit gemacht habe.
Meine Medikamente bzw. mein Neuroleptikum wird Ende September das erste Mal reduziert, wenn ich mich an diese Dosis über einen längeren Zeitraum gewöhnt habe, ohne dass es zu einem Klinikaufenthalt kommt, denke ich, lässt meine Ärztin mit sich über eine weitere Reduktion bis hin zu einem Minimalwert reden. Für eine Reduktion auf Null, müsste ich dann auch noch mal ein Attest machen, für den Führerschein, da in meinem momentanen Attest gefordert wird, dass ich Medikamente nehmen muss und das alle 3 Monate dem Landratsamt nachweisen muss, um Auto fahren zu dürfen. Ein solches Attest würde dann nochmals 300 Euro kosten. Bis dahin vergeht wohl aber noch viel Zeit, da ich mir bei der Reduktion des Neuroleptikums genügend Zeit lassen will, damit auch alles klappt.
Eine Medikamentenumstellungen habe ich bereits mehrfach hinter mir und nehme jetzt seit 4 oder 5 Jahren Trevicta als Depotspritze, es scheint das einzige Neuroleptikum zu sein das ich einigermaßen vertrage. Der Vorteil bei der Trevicta Depotspritze ist, dass sie nur alle 3 Monate injiziert wird.
Bupropion habe ich ausprobiert und vertrage es in höheren Dosen leider absolut gar nicht, auch andere Antidepressiva schlagen bei mir nicht an oder sind für mich nicht verträglich. Am besten helfen mir in dieser Beziehung die Aminosäuren.
Übrigens vielen Dank für all die Mühe, die du dir mit diesem Forum machst, es ist vielen eine große Hilfe und ein Ort, an dem man mit Gleichgesinnten Lösungen finden kann und sich austauschen kann. Dafür ein ganz großes Lob.