Ich akzeptiere mich so wie ich bin

Ich sehe für mich die ganze Sache so: Ein Schritt zurück gehen und zu sich selbst sagen - im Großen und Ganzen bin ich gesund, es besteht aber die Möglichkeit, aufgrund einer Verletzlichkeit in eine psychotische Krise zu rutschen. Und der Klassiker: Nobody's perfect.

Von daher einen entspannten Umgang damit ist definitiv vorzuziehen - da steigt auch wieder die Lebensqualität. Das soll auf keinen Fall heißen, man solle etwas Verdrängen - ganz im Gegenteil.

Die Über-Optimierung vereinzelter Lebensbereiche und möglichst eine Pseudo-Normalität zu leben, die uns vorgespiegelt wurde, die jeder von uns übergestülpt bekommen hat - halte ich mittlerweile fast schon für ein Verbrechen.