Ich akzeptiere mich so wie ich bin
Gewagte These: vielleicht bildet die wachsende Zielgruppe derer die, sei es nun was man neurologische Einschränkungen nennt oder psychosomatisch oder etwas anderes wodurch man gegenüber tradierten Erwartungen anderen gegenüber sich mehr oder weniger recht eingeschränkt vorfindet - wieder etwas wie ein Pendel, welches in eine andere Richtung ausschlägt.
Viele, hier wie auch anderswo, glauben an etwas, früher oder später im Leben.
Nicht jeder glaubt an Zufälle. Kausalität, dass sowas von sowas kommt.
Könnte es nicht sein, dass die Zahl wachsender Beeinträchtigungen - wohlgemerkt aus Jahren und Jahrzehnten, oder wurde die Debatte nicht bereits in den 2000ern geführt - auch darauf schließen lässt, dass man eben nicht eigens hier abgestiegen ist um mit wichtiger Miene von "fremdwärts" aufgelegte Rollen zu bekleiden und dann nicht zuletzt Ressourcen beanspruchen zu müssen die auf Ausbeutung beruhen,
Kapital in Umlauf bringen welches ohne unsere Zustimmung für liederliche Machtspielchen - und, man fange besser nicht erst an - verprasst wird um, entgegen dem stets wachsendem Arbeitsmarkt der automatisiert vonstatten geht bzw. zunehmend ersetzt wird - man dann traktiert werden muss die Rente sei unsicher - Ich würde mal sagen dann wäre eher die zukünftige Umverteilung eine naheliegende Streitfrage oder denke ich zu sehr proletarisch geprägt, zu kurzsichtig? Rente also, sofern man sie denn regulär je erreichen mag.
Könnte es denn seine, dass Ambitionen wie obige nicht die letzten und ausschließlichen wären, dass einer sich je entschlossen hätte dieser Veranstaltung gerade beiwohnen zu müssen?