- in den USA ist das eine Industrie, das Stigma oder die wissenschaftliche Haltbarkeit ihrer Thesen ist denen egal, und die "Betroffenen" machen das Beste daraus - für ihr wirtschaftliches Wohlergehen. Nur dass das in Deutschland nicht praktikabel ist. Hier bedeutet insbesondere "Schizophrenie" Armut, ungefragtem Zwang zu Unterbringungsformen und nebenwirkungsreichen Chemietabletten ohne (andere) Therapie als Ausweg daraus, etc.pp., die volle Nicht-Inklusion. Daneben laufen Pseudohilfen der Kirchen, aber man schaut dabei vor allem, dass man sich mit Geld vom Staat - viel Geld - eine Machtposition in der Gesellschaft, die der Kirche davonläuft, noch sichert. Und die Psychologen sagen nichts, manche sagen "Wärst du früher zu mir/uns gekommen", ohne dass sie den Unterschied zum Psychiater und/oder ihre Wirksamkeit beweisen können. Ist das alles verlogen!
Mein Spruch (auch dazu) lautet: "Wir spielen alle Theater!". Ich gönne denen die es schaffen ja ihre Show oder ihre besser anerkannte "psychische Krankheit". Er ist leider ziemlich wahr. "Antipsychiatrie" täte eigentlich Not (wobei man einem Ertrinkenden seinen Strohhalm deshalb nicht nehmen sollte, damit er sich nicht gegen die notwendigen Rettungsversuche wehrt), aber die hat man sowieso, alle acht Wochen ein Termin zum Rezeptabholen und über die Nebenwirkungen schimpfen sind ausreichend dafür, dass man sich automatisch in diesem Modus befindet. Also auch keine würdigungswerte Leistung. Halte ich die Klappe. :-(