Studieren mit schizoaffektiver Störung
Vielen Dank für die Antworten. Diese helfen mir sehr weiter. Da ich gerade einen langfristigen Umgang mit der Krankheit anstrebe, hätte ich noch mal ein paar Fragen. Wegen dem Absetzen: stimmt es wirklich, dass die Rückfallgefahr so stark sinkt, wenn man lange stabil war? Laut ChatGPT ist diese z.B. nach einem Jahr nur noch bei 15-25%. Und ist eine Medikamentenreduktion (kein komplettes Absetzen) ein guter Schritt fürs Studieren? An die, die studieren: wie sehen da eure Erfahrungen aus? Und habt ihr sonst noch Tipps wie ein Studium gelingen kann und worauf man achten muss?
Beste Grüße