Rechtsmittel ausgeschöpft - Psychiater als Polizisten?
Spielt nicht so eine Rolle, was ich sein will, wenn ich dann mit Justiz aneinander gerate.
Du liest hier vielleicht von Leuten, die aufgrund eines Gerichtsurteils im Maßregelvollzug sind oder diesen gerade unter restlichen Auflagen "ambulant haben". Oder sich an Bewährungsauflagen halten müssen. Irgendetwas vorweisen, dass sie zum Psychologen gehen. Weil etwas vorgefallen ist, wo sie sich so rauswinden wollen. Das trifft auf dich gar nicht zu. Ich nehme an, du stellst dir nur die Frage, ob du sogenannte "Antipsychotika" einnehmen musst oder jetzt wieder davon wegkommst (früher ging es ja auch ohne). Diese Frage kann dir hier vielleicht sogar jemand beantworten, wenn er die entsprechenden Daten hat, aber warum wendest du dich damit überhaupt an ein Forum? Ist doch nur die Hoffnung (vermute ich), dass du ebenso wie der Forumsbetreiber die dir (angenommenerweise) empfohlenen Medikamente dauerhaft absetzen kannst. Hier sagt dir dieser aber oben im Thread, er müsse stattdessen die Substanz/Wirkstoff "Bupropion" einnehmen. Also führt dich das auch nicht zum Ziel, denn du möchest ja medikamentenfrei leben und nicht von den Neuroleptika auf ein explizites Antidepressivum wechseln.
Wir können dir hier nicht helfen, außer allgemeine Ratschläge geben wie Verzicht auf Drogen, besonders vielleicht Cannabis, solltest du deshalb vorschnell eine Diagnose bekommen haben, der Co-Maggi dieser Domain (Moderator) lebt mit diesem Hintergrund inzwischen vollständig medikamentenfrei (trotz anderen Hilfen des/eines sozialpsychiatrischen Systems). Damit ist aber das Ende der Fahnenstange erreicht und wir müssen dich tatsächlich an einen Arzt überstellen. Ein Rechtsanwalt hat nicht die Zeit für dich und du zahlst bei ihm mit deiner Fragestellung viel Geld für nichts und vielleicht sogar weiteren Ärger (keine Ergebnisse, wenn du dann doch "untergebracht" wirst und er dir gemäß seiner "juristischen" Logik nicht hilft, die Kostennote kommt aber trotzdem, darauf kannst du dich verlassen).
Wenn du in der stationären Behandlung bist, läuft dort das "Waschmaschinenprogramm" durch. Entscheidend ist aber, was du im wirklichen Leben machst, auch was du aus deinem Leben machst. Hier findest du vielleicht etwas Hilfe bei einem verständigen Arzt, der dir dann auch gerne als
Hausarzt benötigte Wirkstoffe verschreibt (auf deinen Wunsch hin). Vom Facharzt kannst du ein wenig Hilfe erwarten, wenn es um neuere, teurere Medikamente geht oder um Atteste und Bescheinigungen.
Soweit, so gut.